Post by Josef R.
Mitarbeiter bei Fotografie-Mediendesign Reiter
Vom Archiv zur Reflexion: Was macht ein wirklich gutes Landschaftsfoto aus? Als Berufsfotograf bin ich es gewohnt, dass Kunden, Jurys oder Auftraggeber über meine Arbeiten entscheiden. Doch die härteste Jury steht meistens hinter der Kamera: wir selbst. Erst durch die bewusste Selbstkritik und das Durchforsten des eigenen Archivs trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine meiner intensivsten Fototouren der letzten Zeit hat mich tief in den Nationalpark Hohe Tauern geführt – genauer gesagt in die unberührte Urlandschaft der Schobergruppe. Das Ziel: Der Sonnenaufgang am Kreuzsee auf über 2.500 Metern Seehöhe. In meinem neuen Blog-Beitrag nehme ich Sie und euch mit auf diese hochalpine Tour und teile die harten Fakten sowie mein technisches Foto-Setup für verzerrungsfreie Panoramaaufnahmen. Unter anderem gehe ich auf folgende Fragen ein: 🔹 Warum ein Polfilter im Hochgebirge manchmal mehr schadet als nützt. 🔹 Wie man extreme Dynamikumfänge (Gegenlicht direkt in die Sonne) sauber beherrscht. 🔹 Warum die Wahl des Aufstiegswegs die fotografische Lichtstimmung maßgeblich beeinflusst. Den vollständigen Beitrag mit allen 5 hochauflösenden Panoramen gibt es ab sofort auf unserem Blog zu lesen. Ich bin gespannt auf den Austausch: Wie wichtig ist Ihnen die nachträgliche Reflexion der eigenen Arbeiten? Und welches alpine Fotomotiv steht auf Ihrer Bucket-List ganz oben? Den Link zum Beitrag findest du direkt im ersten Kommentar 👇 #Fotografie #Landschaftsfotografie #HoheTauern #Urlandschaft #KameraSetup #Storytelling #ContentCreation