Post by JOM Group
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❓ Wie viel Budget braucht Marketing eigentlich – und wie wird es sinnvoll verteilt? 📰 In ihrer neuen HORIZONT Talking-Heads-Kolumne thematisiert unsere Kollegin und JOM-Geschäftsleiterin Katharina C. Wildau diese zentrale Frage im Marketing. Denn, obwohl Unternehmen heute über mehr Daten, KPIs und Reporting-Möglichkeiten verfügen als je zuvor, basieren Budgetentscheidungen häufig noch auf Vorjahreswerten, historischen Verteilungen oder Bauchgefühl. Gleichzeitig steigt der Druck, jeden investierten Euro nachweisbar zu rechtfertigen. 📊 Katharina zeigt, warum Messbarkeit nicht automatisch Wirkung bedeutet und weshalb Unternehmen Gefahr laufen, vor allem das zu belohnen, was kurzfristig sichtbar und leicht reportbar ist. Insbesondere im Spannungsfeld zwischen Performance und Markenaufbau entstehen dadurch Budgetlogiken, die nicht auf Wirkung, sondern auf Beweisbarkeit optimieren. Wer Marketingwirkung wirklich verstehen will, braucht mehr als reine Wirtschaftsmodelle. Erst das Zusammenspiel aus Marketing Mix Modeling, Marken- und Wirkungskennzahlen wie Brand Tracking, Attention-Metriken, Ad Recall, Markenpräferenz oder Mental Availability schafft ein vollständigeres Bild darüber, welche Maßnahmen kurzfristig Umsatz erzeugen, langfristig Nachfrage aufbauen und nachhaltiges Wachstum ermöglichen. 👉 Warum wir zu oft über Budgethöhen und zu selten über Priorisierung sprechen und weshalb bessere Budgetentscheidungen mehr brauchen als Reporting und Bauchgefühl, lest ihr hier in der neuen Talking-Heads-Kolumne von Katharina: https://lnkd.in/eAtdFx3v