Post by JOM Group
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⚽ 18 Millionen Zuschauer für Deutschland-Spiele – und gleichzeitig immer mehr Exklusivrechte hinter Bezahlschranken. Wie viel Exklusivität verträgt ein Massenereignis wie die Fußball-WM eigentlich? Im neuen W&V, Werben & Verkaufen-Gastbeitrag analysiert unser Kollege und JOM-Geschäftsführer Roland Köster die ersten zwei Wochen der Fußball-WM 2026 aus Mediasicht – und zeigt, warum das Turnier weit mehr über die Zukunft von TV-Sport, Reichweiten und der Sportrechtevermarktung verrät als nur sportliche Ergebnisse. Denn die WM macht deutlich, wie stark sich der TV-Markt verändert. Während Live-Sport weiterhin Massenreichweiten erzeugt, werden Fragen nach Messbarkeit, Vergleichbarkeit von Reichweiten und der Balance zwischen Exklusivität und gesellschaftlicher Relevanz immer wichtiger. 📌 Reichweite allein reicht nicht als Planungsgrundlage – auch Anstoßzeit, Zielgruppenstruktur und Nutzungssituation werden zunehmend relevant. 📌 Neue Werbeformate wie die Hydration Breaks schaffen zusätzliche Inventare, deren tatsächliche Wirkung jedoch kritisch bewertet werden sollte. 📌 Und nicht zuletzt zeigt die WM, wie wichtig vergleichbare Reichweitenstandards werden, wenn unterschiedliche Plattformen mit unterschiedlichen Messmethoden operieren. 👉 Weitere Erkenntnisse die Werbetreibende aus den ersten beiden WM-Wochen mitnehmen können, warum Zeitzonen inzwischen ein relevanter Mediaplanungsfaktor sind und weshalb die K.-o.-Phase zum entscheidenden Test für die Zukunft von Premium-Sportrechten werden könnte, erfahrt ihr hier in dem Gastbeitrag von Roland Köster: https://lnkd.in/erPwYAHN oder in unserem neuesten Blogbeitrag: https://lnkd.in/eJad2t-y