Post by Jessica Brieger

Engineer & Autistic | For a future with neurodiverse talents and women in STEM I Social Impact I Corporate Influencer

Was wäre, wenn wir unser Hirn öfter einschalten würden als unsere Vorurteile? Seine Musik begleitet mich seit vielen Jahren. Ich bin Superfan der ersten Stunde. Seine Texte sind für mich besonders, weil sie etwas schaffen, das Musik nur selten schafft: Sie geben Halt, regen zum Nachdenken an und erinnern daran, was wirklich zählt. Umso mehr freut es mich zu sehen, wenn sich Kunst und gesellschaftliches Engagement verbinden. Ich spreche von Axel Bosse, Bosse, der mich auf seinem Konzert diesmal nicht nur mit seiner Musik, sondern auch mit seinem gesellschaftliches Engagement berührt hat. Mit seiner Initiative #HirnGegenHass unterstützt Bosse Bildungsarbeit und setzt so ein Zeichen gegen Hass, Ausgrenzung und digitale Gewalt. Für mich persönlich wie auch beruflich unheimlich wichtig. Denn Hass entsteht oft aus fehlendem Wissen, fehlender Begegnung und fehlendem Verständnis füreinander. In meiner Rolle als Chairperson des Corporate Diversity & Inclusion Council beschäftige ich mich regelmäßig mit Fragen von Chancengerechtigkeit, Zugehörigkeit und respektvoller Zusammenarbeit. Dabei wird immer wieder deutlich: Kultur verändert sich durch Bildung, Dialog und Menschen, die Haltung zeigen. Genau deshalb halte ich Initiativen wie diese für so wertvoll. Und sie erinnern uns daran, dass wir alle Verantwortung dafür tragen, welche Art von Gesellschaft wir mitgestalten wollen. Gerade in Zeiten, in denen Debatten oft lauter, härter und polarisierter werden, brauchen wir mehr Räume für Dialog statt Ausgrenzung. Mehr Neugier statt Vorurteile und mehr Mut statt Schweigen. Und manchmal beginnt das alles mit einem Song. Danke, Bosse, für die Musik. Und danke für den Mut und das Engagement die eigene Reichweite für etwas einzusetzen, das größer ist als man selbst. 💛 Ich bin dabei. Was ist mit dir?

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