Post by Jennifer Willié
Marktposition statt mehr Marketing │ Für inhabergeführte Expertenunternehmen, die zur ersten Wahl werden wollen │ 16 Jahre Markenarbeit
Wer nicht jeden Tag posten will, muss aufhören mit Tagebuch-Content. Kein: Heute morgen beim Joggen ist mir was bewusst geworden. Kein: Ich bin so stolz sagen zu können, dass... Kein: Heute war ich kurz davor, alles hinzuwerfen. Kein: Inspiriert von meiner Reise nach... Das Problem ist dabei nicht, dass du etwas Persönliches teilst. Entscheidend bei persönlichen Stories ist: Wofür kommt das „Ich" in deinem Post vor? Ist es Anlass für eine Erkenntnis, die auch andere mitnehmen können? Stark. Fällt es dir aber einfach nur leichter, über dich selbst zu schreiben? Dann schreibst du vor allem für dich. Und vergisst dabei die andere Seite beim Schreiben. Und zwar die Person, von der du das Wertvollste willst: Ihre Zeit. Vielleicht sogar ein Like. Ein Kommentar. Eine DM. Eine Mail. Einen Auftrag. Wenn du nicht jeden Tag posten willst, muss jeder Post einen Job erfüllen. Auch der persönliche. Die Frage ist: Willst du in Masse posten? Oder strategisch? Ich bin der Überzeugung: Wenn du postest, sollte deine Zeit gut investiert sein. Und auch die deines Lesers.