Post by Jan Skrzypczak

Bis zu 80% weniger operativer Aufwand in der Kanzlei durch KI | Digitale Wissenszwillinge & Agentic AI | Souveräne KI | Gründer & Geschäftsführer von KANZLEI KRAFTWERK

Die meisten Kanzleien haben kein Wissensmanagement. Sie haben Markus. Denken Sie an die Person in Ihrer Kanzlei, die ... - alle DATEV-Schnittstellen kennt - die Integrationen eingerichtet hat - die 20 Jahre alte IT Infrastruktur als einziger Mitarbeiter versteht - die SharePoint-Struktur aufgebaut hat - die Sonderlösungen versteht - jeden Workaround kennt - bei jedem technischen Problem angerufen wird Und jetzt beantworten Sie eine ehrliche Frage: Was passiert, wenn Markus morgen nicht mehr da ist? Vor einigen Tagen habe ich einen einfachen WhatsApp-Chat veröffentlicht. Keine Hochglanzgrafik. Kein KI-Video. Keine Werbeanzeige. Nur einen Chat zwischen einem Kollegen und Markus aus der IT. Das Ergebnis? Über 80.000 Impressionen. Nicht weil der Post besonders kreativ war. Sondern weil er einen Nerv getroffen hat. Die Kommentare waren bemerkenswert: "Bei uns heißt Markus Thomas." "Wir haben auch so einen Markus." "Bei uns wäre ohne Petra morgen Chaos." "Das ist bei uns 1:1 genauso." Und genau das ist der Punkt. Der Post handelt nicht von Markus. Er handelt von einer der größten Schwachstellen in Unternehmen. Wissen, das nur in den Köpfen einzelner Menschen existiert. Über Jahre und Jahrzehnte entstehen unzählige Entscheidungen. Warum wurde diese Schnittstelle so eingerichtet? Warum läuft dieser Prozess anders als im Standard? Warum wurde diese Lösung gewählt? Welche Erfahrungen wurden dabei gemacht? Das Problem: Diese Informationen stehen häufig weder in DATEV noch in SharePoint. Nicht im DMS. Nicht im Wiki. Nicht in einer Dokumentation. Sie existieren nur im Kopf einer Person. Solange Markus da ist, merkt das niemand. Erst wenn Markus in Rente geht. Oder krank wird. Oder das Unternehmen verlässt. Dann wird aus einer Person plötzlich ein Unternehmensrisiko. Genau deshalb werden digitale Wissenszwillinge in den nächsten Jahren überlebenswichtig. Nicht weil KI gerade im Trend ist. Sondern weil Unternehmen endlich anfangen müssen, ihr wichtigstes Kapital zu sichern: Das Wissen ihrer Menschen. Die 80.000 Impressionen zeigen mir vor allem eines: Wir sprechen hier nicht über ein IT-Thema. Nicht über ein KI-Thema. Nicht über ein Digitalisierungsthema. Wir sprechen über ein Problem, das nahezu jedes Unternehmen in Deutschland betrifft. Die eigentliche Frage lautet daher nicht: "Haben wir einen Markus?" Sondern: "Was passiert mit unserem Unternehmen, wenn Markus morgen nicht mehr da ist?"

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