Post by IWB Industrielle Werke Basel

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Die Energiewende ist längst keine reine Frage der technischen Möglichkeiten mehr. Sie ist eine Frage von Raum, Akzeptanz und Mitwirkung. Wenn neue Energieinfrastruktur auf Landschaften trifft, braucht es planerische aber eben auch gesellschaftliche Entscheidungen. Gerade in der Schweiz ist die Fläche knapp. Wir haben mit der ETH-Professorin Adrienne Grêt-Regamey gesprochen. Die Analysen der Expertin zeigen: Selbst wenn man Ackerböden und Wälder ausschliesst, bleibt immer noch genug Raum für erneuerbare Energiequellen wie Photovoltaik oder Windenergie. Trotzdem: Sobald Energieproduktion Raum beansprucht, entstehen Konflikte. Und diese entscheiden oft darüber, ob Projekte umgesetzt werden oder nicht. Hier liegt der entscheidende Punkt: Projekte scheitern selten an der Technik, sondern oft an der fehlenden Mitgestaltung. Akzeptanz entsteht dort, wo früh erklärt, gemeinsam diskutiert und nachvollziehbar entschieden wird, so die Expertin. 💬 👉 Das ganze Interview finden Sie hier: https://lnkd.in/e7zfQEtm Was braucht es Ihrer Meinung nach für mehr Akzeptanz solcher Projekte? #IWBEnergie #Energiewende #Energieinfrastruktur #NachhaltigeEntwicklung #Raumplanung | Adrienne Grêt-Regamey, ETH Zurich, SPEED2ZERO

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