Post by IU International University of Applied Sciences
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Was bedeutet es, jungen Menschen echte Demokratieerfahrungen zu ermöglichen? Und welche Verantwortung tragen Hochschulen dabei? Diese Fragen standen gestern im Mittelpunkt, als die IU Internationale Hochschule am Campus Köln im Gerling Quartier Gastgeberin der 19. Jugendkunstschultage NRW war. NRW-Jugendministerin Verena Schäffer und Kölns Bürgermeisterin Derya Karadag betonten in ihren Beiträgen, wie wichtig Orte sind, die jungen Menschen Beteiligung, Aushandlung und echte Gemeinschaft ermöglichen. Schutz und Teilhabe in der digitalen Lebensrealität seien dabei zwei Seiten derselben Verantwortung. Prof. Dr. Michaela Moser, Prorektorin Fernstudium der IU, knüpfte unmittelbar daran an: Demokratisierung von Bildung und die konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit Digitalität sind in der Bildungsstrategie der IU fest verankert. Eine Culture of Everyone ist kein Bekenntnis auf dem Papier. 100 Fachkräfte der Kulturellen Bildung diskutierten und arbeiteten unter dem Motto „Zusammen:halt! Digitalität.Angst.Demokratie". Prof. Dr. Tom Braun und Prof. Dr. Jule Korte vom IU Research Center Kulturelle Bildung und Digitalität, dem Kooperationspartner der Veranstaltung, boten einen Workshop zur Reflexion eigener Haltungen zu Digitalität an. Die Jugendkunstschultage werden von der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste / Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) veranstaltet. Weitere Informationen im ersten Kommentar.