Post by Isaria Hausverwaltung GmbH
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30 Grad draußen. 40 Grad im Dachgeschoss. Und die Eigentümer fragen sich: Kann man da eigentlich was machen? Ja, aber viele WEGs warten zu lang damit. Was wir in der Praxis sehen: Dachgeschosswohnungen sind im Sommer oft kaum bewohnbar. Nicht weil das unvermeidbar ist, sondern weil die Dämmung fehlt, veraltet ist oder nie richtig ausgeführt wurde. Was eine WEG konkret tun kann: - Dachfläche prüfen lassen: Wie alt ist die Dämmung? Entspricht sie noch den aktuellen Anforderungen? - Außenliegender Sonnenschutz: Rolläden und Raffstores bringen deutlich mehr als Innenjalousien – und können gemeinschaftlich beschlossen werden - Nachtlüftung organisieren: Klingt banal, ist aber in vielen Objekten baulich nicht gut gelöst - Dachbegrünung prüfen: Nicht nur gut für die Optik, ein begrüntes Dach kann die Oberflächentemperatur um bis zu 40 Grad senken - Förderungen checken: Für Dämmmaßnahmen gibt es aktuell KfW-Förderungen, die Fristen und Konditionen ändern sich aber regelmäßig Das Gute: Viele dieser Maßnahmen steigern nicht nur den Wohnkomfort, sondern direkt den Wert der Immobilie.