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𝗩𝗼𝗺 𝗜𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗿𝗮𝘂𝗺 Die folgenden Bilder zeigen die im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf gelegene ehemalige Teltowwerft. Einst wichtiger Standort der Berliner Schifffahrt, steht das Areal heute beispielhaft für eine Entwicklung, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat: die Transformation ehemaliger Industrieflächen zu neuen Stadtquartieren. Solche Standorte ermöglichen großflächige Wohnprojekte in urbaner Lage und liefern damit Antworten auf den Wohnraummangel in Ballungsgebieten sowie auf die zunehmende Flächenknappheit. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) entstehen inzwischen mehr als 60 Prozent neuer Quartiere auf ehemaligen Industrie-, Gewerbe- oder Konversionsflächen. Gleichzeitig ist ihre Umnutzung häufig mit erheblichem Sanierungsaufwand und komplexen Bestandsstrukturen verbunden. Im Fall des rund 2,5 Hektar großen Geländes der Teltowwerft, auf dem rund 170 Wohneinheiten entstehen sollen, spielt zusätzlich der Denkmalschutz eine Rolle. Historische Bestandsgebäude sollen erhalten und in die zukünftige Quartiersstruktur integriert werden. Dies macht die Projektentwicklung zwar anspruchsvoll, prägt zugleich jedoch die Identität des Quartiers. So schaffen die ehemaligen Werftgebäude nicht nur einen Bezug zur industriellen Geschichte des Standorts, sondern bieten zugleich Raum für unternehmensorientierte Dienstleistungen, Büros und Handwerksbetriebe. Zur Aufenthaltsqualität tragen naturnahe Grünflächen sowie der direkte Zugang zum Havelbecken bei. Wie das Quartier künftig aussehen könnte, zeigen die abschließenden Visualisierungen der Axthelm Rolvien Architekten GmbH & Co. KG. #InvestaRealEstate #Quartiersentwicklung #Teltowwerft #Berlin

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