Post by Intep โ€“ Integrale Planung GmbH

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๐—ช๐—ฎ๐˜€ ๐—ฝ๐—ฎ๐˜€๐˜€๐—ถ๐—ฒ๐—ฟ๐˜ ๐—บ๐—ถ๐˜ ๐—ฑ๐—ฒ๐—บ ๐—›๐—ผ๐—น๐˜‡๐—ฏ๐—ฎ๐˜‚, ๐˜„๐—ฒ๐—ป๐—ป ๐—ฑ๐—ถ๐—ฒ ๐—™๐—ถ๐—ฐ๐—ต๐˜๐—ฒ ๐˜ƒ๐—ฒ๐—ฟ๐˜€๐—ฐ๐—ต๐˜„๐—ถ๐—ป๐—ฑ๐—ฒ๐˜?๐ŸŒฒ Diese Frage klingt provokant โ€“ ist es aber nicht. In Baden-Wรผrttemberg sind bereits 38% des Fichtenwaldes als deutlich geschรคdigt eingestuft, das Rohholzaufkommen sinkt in allen Szenarien bis 2052, und 73% der nachwachsenden Bรคume sind Laubbรคume. ๐ŸŒฟ Der Wald verรคndert sich klimabedingt; die Holzwirtschaft ist auf diese Verschiebung aber noch nicht eingestellt. Von der Forstwirtschaft bis in den Holzbau dominiert Nadelholz: 98% des Einschnitts in Sรคgewerken, 86% des verbauten Holzes im Bau. Laubholz landet trotz wachsendem Vorrat weiterhin mehrheitlich im Heizkessel. Intep hat im Auftrag des Ministeriums fรผr Ernรคhrung, Lรคndlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Wรผrttemberg eine Metastudie erarbeitet, die genau hier ansetzt. Die intep-Autoren Jonathan Graf, Jana Tappeiner, Heidi Mittelbach, Rahel Amacker und Christian Schmid zeigen, wo die Wertschรถpfungskette ansetzen muss โ€“ und welche Akteure gefragt sind. ๐——๐—ฟ๐—ฒ๐—ถ ๐—›๐—ฒ๐—ฏ๐—ฒ๐—น ๐˜€๐˜๐—ฒ๐—ฐ๐—ต๐—ฒ๐—ป ๐—ต๐—ฒ๐—ฟ๐—ฎ๐˜‚๐˜€ โžก๏ธ Laubholz konsequent stofflich nutzen, statt energetisch zu verwerten โžก๏ธ Den Gebรคudepark als Rohstoffquelle erschliessen โžก๏ธ Normierung und Zulassungen fรผr neue Holzarten beschleunigen ย  Die Transformation gelingt nicht von allein โ€“ aber sie ist machbar. Wir freuen uns auf den Austausch. ๐Ÿ‘‰ Zur Studie: https://lnkd.in/duZFBnUu Danke an Jan B., Nico Stanger, Jรผrgen Hรคrer fรผr die tolle und immer fachlich fundierte Zusammenarbeit! #Holzbau #Klimawandel #ForstHolz #Laubholz #Kreislaufwirtschaft #BadenWรผrttemberg

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