Post by INSTADRIVE

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9 Euro pro Monat. So viel günstiger als ein vergleichbarer Benziner-Kona ist der Hyundai Kona Elektro. Das zeigt die ADAC-Kostenübersicht 2026, die mit fünf Jahren Haltedauer und 75.000 Kilometern rechnet. Wie kommt der Kostenvorteil zustande? Der ADAC nennt vier Kostenbereiche: → Wertverlust: Nachteil E-Auto. E-Autos kosten oft mehr in der Anschaffung und verlieren aktuell tendenziell stärker an Wert als Benziner. Beim Kona schlägt sich das mit 98 Euro mehr pro Monat nieder. → Betriebskosten: Vorteil E-Auto, aber mit Vorbehalt. Wer zu Hause lädt, fährt günstiger als mit Benzin. Teurer fährt derjenige, der viel an Schnellladern lädt. → Fixkosten: Die Kfz-Steuerbefreiung ist ein klarer Vorteil für das E-Auto. Je nach Modell kann eine höhere Versicherungsklasse diesen Vorteil aber teilweise aufheben. → Werkstattkosten: Vorteil E-Auto. Kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, weniger klassische Wartungsteile. Laut ADAC-Stichprobe 2026 zahlen E-Auto-Fahrer bei der Inspektion rund ein Drittel weniger. Beim Kona überwiegen die Preisvorteile bei Betriebs-, Werkstatt- und Fixkosten und machen den höheren Wertverlust wett. Knapp, aber es reicht. Wir finden: Dass ein viel teureres E-Auto gegenüber einem Verbrenner in der Monatsrechnung günstiger sein kann, zeigt, dass der Kaufpreis allein kein Argument gegen das E-Auto ist. Aber 9 Euro Vorsprung sind kein großer Puffer. Wer regelmäßig an Schnellladesäulen lädt, zahlt schnell mehr als bei einem Verbrenner. Interessant bleibt die Frage, wie sich der Wertverlust bei E-Autos entwickeln wird, wenn der Gebrauchtmarkt weiter wächst. Wann lohnt sich ein E-Auto für euch wirklich? → Schon jetzt, ich lade günstig zuhause → Noch nicht, der Preisaufschlag ist zu groß → Ich habe es bisher nicht durchgerechnet #Elektromobilität #Elektroauto #Autokosten #ADAC #Nachhaltigkeit

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