Post by Dr. Ingrid Fischer
Markterschließung Frankreichs für deutsche Biopolymer- und Wassertechnikunternehmen | 18 Jahre Erfahrung im deutsch-französischen Markt | Mitglied der Gesellschaft Deutscher Chemiker
Erinnern Sie sich noch an diese Zeit, als die Schlammmenge 2-rangig war, und Nebenprodukte als unvermeidbar galten? 10 Jahre später sieht unsere Branche ganz anders aus (ja, so schnell ist das gelaufen! 👀) Heute reden Ingenieurbüros über Chemikalienbedarf, Prozessstabilität, Schlammaufkommen, Ressourcenverbrauch und Folgekosten. Jetzt müssen Anlagebetreiber den gesamten Prozess kontrollieren. Sie müssen mehrere Jahrzehnte im Voraus denken, und: - weniger Ressourcen verbrauchen - weniger Nebenprodukte erzeugen - geringere Kosten erzielen So, hier ist meine Frage: Wie erreichen wir dieselbe Leistung mit weniger Chemikalien, weniger Nebenprodukten und einer höheren Prozessstabilität? 👉 Dieses Thema löst heute Investitionen aus. Irgendwo muss doch der Haken sein, denn in der Verfahrenstechnik bekommt man selten alles gleichzeitig…