Post by IMTECH-STERI AG
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Wussten Sie, dass die Dampfqualität der heimliche Held einer jeden erfolgreichen Sterilisation ist? ☁️🔬 Wenn es um Dampf- und Gross-Sterilisatoren in der Medizin- und Pharmatechnik geht, überlässt die Norm SN EN 285 nichts dem Zufall. Sie gibt glasklare Grenzwerte für die Dampfversorgung vor, um eine sichere Abtötung von Mikroorganismen zu garantieren: 💨 1. Nichtkondensierbare Gase (NKG): max. 3,5 % Nur wenn dieser Wert eingehalten wird, können wir sicher sein, dass der gemessene Dampfdruck auch exakt der erforderlichen Temperatur laut Sattdampftabelle entspricht. 💧 2. Trockenheitswert: min. 0,95 (bei Metall) / min. 0,90 (sonstige Beladungen) Zu nasser Dampf führt zu nassem Sterilisiergut. Diese Vorgaben verhindern, dass zusätzliche Feuchtigkeit in die Beladung eingetragen wird – ein absolutes Muss zur Vermeidung von Rekontamination. 🔥 3. Überhitzung (bei atmosphärischem Druck): max. 25 °C Klingt im ersten Moment paradox, aber zu heisser Dampf sterilisiert schlechter! Eine zu hohe Überhitzung verhindert die dringend benötigte Bildung von Kondensat. Erst die Kondensation auf der Zellmembran sorgt dafür, dass die Zelle der Mikroorganismen effektiv zerstört wird. Compliance und Patientensicherheit beginnen oft schon bei den physikalischen Grundlagen im Technikraum. 🏥✨ Wie stellen Sie bei sich im Betrieb sicher, dass Ihre Reindampfqualität konstant den Normen entspricht? Unsere Techniker führen den Test gerne für Sie durch, egal ob es sich um einen Autoklaven oder anderen Dampfanschluss handelt. Kontaktiert Dominik Schaub für eine Offerte