Post by ILF Consulting Engineers in Germany
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๐๐บ๐บ๐ผ๐ป๐ถ๐ฎ๐ธ ๐ฎ๐น๐ ๐ช๐ฎ๐๐๐ฒ๐ฟ๐๐๐ผ๐ณ๐ณ๐๐ฟรค๐ด๐ฒ๐ฟ - ๐๐ถ๐ป๐ฑ ๐๐ถ๐ฟ ๐๐ผ๐ฟ๐ฏ๐ฒ๐ฟ๐ฒ๐ถ๐๐ฒ๐? Millionen Tonnen Ammoniak sollen kรผnftig per Schiff nach Deutschland kommen, als Trรคger fรผr grรผnen Wasserstoff. An groรen Terminals wird es in sogenannten Crackern wieder in Wasserstoff umgewandelt. Das Szenario: bis zu 10 Mio. Tonnen pro Jahr. Doch fรผr genau diese Anlagen gibt es in Deutschland bislang weder spezifische Emissionsgrenzwerte noch einheitliche Sicherheitsstandards. Gemeinsam mit LBST und TรV SรD haben wir im Auftrag des Umweltbundesamts untersucht, was der groรskalige Ammoniakimport fรผr Umwelt und Sicherheit an den Standorten bedeutet. ๐๐ถ๐ฒ ๐๐ฒ๐ฟ๐ป๐ฒ๐ฟ๐ด๐ฒ๐ฏ๐ป๐ถ๐๐๐ฒ: ๐น Im Normalbetrieb sind die Zusatzbelastungen auf die Umwelt grรถรtenteils gering. Aber: Je nach Standort und bestehender Vorbelastung, gerade in Kรผstennรคhe ist der Stickstoffeintrag in Deutschland bereits hoch, kรถnnen punktuell relevante Belastungen auftreten. ๐น Bei Stรถrfรคllen zeigen unsere Analysen: Durch gezielte Maรnahmen lassen sich Sicherheitsabstรคnde deutlich reduzieren. Pauschale Entwarnung gibt es trotzdem nicht. Jede Anlage braucht eine eigene Risikobetrachtung. ๐น ๐ช๐ฎ๐ ๐ณ๐ฒ๐ต๐น๐: Es braucht dringend nationale Emissionsgrenzwerte fรผr Ammoniak-Cracker und eine koordinierte Sicherheitsstrategie, bevor die Genehmigungspraxis auf Lรคnderebene Fakten schafft. Ammoniak-Terminals in Deutschland sind grundsรคtzlich machbar, aber die Regeln dafรผr mรผssen jetzt geschaffen werden. Den Link zum vollstรคndigen Abschlussbericht gibt es in den Kommentaren. #engineeringexcellence #Wasserstoffimport #Ammoniak #EnergyStorage