Post by Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
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Aus Forschung werden Innovationen erst dann, wenn Wissenschaft und Industrie gemeinsam an Lösungen arbeiten. Beim gemeinsamen Thementag von HZDR und Endress+Hauser Gruppe+Hauser SICK (EHS) am 5. Juni standen deshalb nicht nur aktuelle Forschungsprojekte, sondern vor allem die Potenziale für zukünftige Kooperationen im Mittelpunkt. Zwischen EHS und HZDR besteht seit einigen Jahren eine strategische Partnerschaft. In diesem Rahmen trafen sich Wissenschaftler des HZDR mit Expertinnen und Experten von EHS in Ottendorf-Okrilla. Das HZDR stellte dabei seine experimentellen Infrastrukturen und Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Energie-, Prozess- und Strömungstechnik vor. Themen waren unter anderem Versuchsanlagen für alternative Fluide wie CO₂ und Kältemittel, Forschung zu Wärmeübertragern, Wärmespeichern und thermischen Trennverfahren sowie Hochdruck- und Hochtemperaturströmungen von Wasser, Dampf und Luft. Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in innovative Messverfahren für komplexe Strömungs- und Prozesssysteme. Hierbei wurde auch der am HZDR entwickelte Gittersensor vorgestellt, der derzeit im Rahmen der EFRE-Validierungsförderung mit Mitteln der EU und des Freistaats Sachsen für den 24/7-Betrieb in Industrieprozessen qualifiziert wird. In den anschließenden Diskussionen wurden zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine weitere Zusammenarbeit identifiziert. Der Thementag bot eine hervorragende Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Ideen zu entwickeln und gemeinsame Innovationspotenziale auszuloten. Vielen Dank an das Team von Endress+Hauser SICK für die Gastfreundschaft und den offenen Austausch, auch mit unseren HZDR Alumnus Martin Arlit, Sebastian Unger, Carolin Lohrberg, Uwe Pöpping #HZDR #EndressHauser #Innovation #Forschung #Industrie #Technologietransfer #Messtechnik #Energietechnik #StrategischePartnerschaft