Post by Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
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Beim Parlamentarischen Abend von Helmholtz Energy am 4. März präsentierten Wissenschaft und Industrie Erfolge des Technologietransfers – darunter Prof. Kerstin Eckert mit dem Thema Next-Gen Wasserstoff-Technologien. Am Thementisch „Forschung für eine resiliente, grüne Wasserstoff-Wertschöpfungskette“ diskutierte die Direktorin am Institut für Fluiddynamik des Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), gemeinsam mit Kollegen des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie Vertretern der Unternehmen Sunfire und Siemens Mobility, mit Abgeordneten über erfolgreiche Wasserstoffprojekte. Dabei wurden auch die aktuellen Herausforderungen beim Hochlauf der Technologie sowie mögliche Teillösungen, wie zum Beispiel höhere Beimischungen von grünem Wasserstoff in Raffinerien, thematisiert. Kerstin Eckert betonte die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft, um die Kommerzialisierung von Technologien und Produkten voranzutreiben. Voraussetzung dafür sei auch eine Entschlackung von Förderanträgen sowie ein deutlich schlankeres, vorrangig ergebnisorientiertes Controlling. Die intensiven Gespräche machten deutlich, dass der Weg zu einer leistungsfähigen Wasserstoffwirtschaft nur im engen Zusammenspiel von Wissenschaft, Industrie und Politik gelingen kann. Bilder: Helmholtz Energy/Setzpfandt