Post by HUNDT CONSULT
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Kundeneinblicke: Im Gespräch mit Uwe Harre von Harre Hausverwaltung Der Aufzug steht. Ein Reparaturangebot über 15.000 Euro liegt vor. Auf dem Konto der Eigentümergemeinschaft sind aber nur 10.000 Euro. In solchen Situationen geht es nicht nur darum, den Aufzug möglichst schnell wieder in Betrieb zu bekommen. Es geht auch darum, die Maßnahme fachlich einzuordnen, die Kosten zu erklären und schnell handlungsfähig zu bleiben. Über genau solche Situationen haben wir mit Uwe Harre von Harre Hausverwaltung gesprochen. HARRE Hausverwaltung und Immobilien GmbH betreut rund 280 Objekte mit etwa 3.500 Wohnungen und knapp 100 Aufzügen. Der Schwerpunkt liegt in der Region Oldenburg. Hinzu kommen Objekte in Norddeutschland, darunter Ferienwohnungsanlagen an Nord- und Ostsee. Mit langjähriger Erfahrung in der Verwaltung kennt Uwe Harre die Gespräche mit Aufzugsunternehmen gut. Seine Beobachtung: Aufzüge werden schnell teuer. Gleichzeitig fehlen Verwaltungen oft technische Alternativen und transparente Einblicke, um Angebote sicher zu bewerten. An dieser Stelle kam Hundt Consult ins Spiel. Nach den ersten Gesprächen war für Uwe Harre schnell klar, dass hier nicht einfach ein weiteres Angebot auf dem Tisch liegt. Sein erstes Fazit: „Das ist also nicht irgendjemand, der nur irgendwelche Produkte verkaufen will, sondern der weiß, wovon er spricht.“ Für Harre Hausverwaltung war genau dieser fachliche Blick entscheidend. Angebote müssen geprüft, Maßnahmen eingeordnet und Kosten nachvollziehbar begründet werden. Auch der Lift Guardian spielt dabei eine wichtige Rolle. Er macht sichtbar, wie intensiv ein Aufzug genutzt wird, wie oft Türen öffnen und schließen und wie sich das Anlagenverhalten entwickelt. So wird Budgetplanung konkreter – nicht erst, wenn ein Defekt bereits eingetreten ist. Danke, Uwe Harre, für das Vertrauen und das nette Gespräch. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.