Post by HR Collective

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POV: Unternehmen sprechen über Performance, aber meinen oft nur Produktivität. Genau darüber haben wir letzte Woche gemeinsam mit heycare bei dem HR Executive Night in München diskutiert. „Produktivität klingt nach Maschinen. Performance nach Menschen.“ Vielleicht liegt genau darin das Problem vieler Unternehmen. Denn nachhaltige Performance entsteht nicht durch mehr Druck, mehr Kontrolle oder noch mehr KPIs. Sondern durch: → gesunde Rahmenbedingungen → Vertrauen statt Mikromanagement → Führung, die Orientierung gibt → Menschen, die Sinn in ihrer Arbeit sehen → Kulturen, in denen man Leistung bringen KANN, statt permanent leisten MUSS Und was ebenfalls spannend war: Wir haben darüber gesprochen, dass echte Performance auch bedeutet, Konflikte aushalten zu können. Ehrliche Gespräche zu führen. Feedback zu geben, auch wenn es unbequem ist. Denn Harmonie um jeden Preis bringt Unternehmen nicht weiter. Gerade heute braucht es Kulturen, in denen Menschen offen miteinander sprechen dürfen, unterschiedliche Meinungen ausgehalten werden und Feedback nicht als Angriff, sondern als Entwicklung verstanden wird. HR steht heute vor einer der wichtigsten Fragen überhaupt: Wie schaffen wir Unternehmen, in denen Menschen langfristig leistungsfähig bleiben, ohne auszubrennen? Denn High Performance ohne psychologische Sicherheit funktioniert vielleicht kurzfristig. Aber niemals nachhaltig. Was wir an solchen Abenden immer wieder merken: Die ehrlichsten Gespräche entstehen nicht auf der Bühne, sondern danach am Tisch. Wenn HR Leader offen über Herausforderungen sprechen, Unsicherheiten teilen und voneinander lernen. Genau dafür schaffen wir bei HR Collective Räume. 🩷 Danke an unsere Panelisten (Jochen Brenner, Dirk Mundorf, Kristina Kramer, Dr. Julia Banzhaf-Strathmann) sowie unsere Partner (1000 Satellites GmbH, Bella&Bona, Maison Pommery & Associés), die mitgewirkt haben! Wie versteht ihr „Performance“ in euren Unternehmen?

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