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🏢 Wie gelingt die klimaneutrale Modernisierung großer Wohngebäude – und was können wir daraus für den Gebäudebestand der Zukunft lernen? Darüber haben wir uns mit Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft, und Maren Kern, Vorständin des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., an unserem Sanierungsprojekt in der Rhinstraße 2-4 ausgetauscht. HOWOGE-Geschäftsführerin Inga Stein-Barthelmes, Projektleiter Axel Zoske sowie Michael Pardon und Philipp Stüber der HOWOGE Wärme konnten zeigen, wie sich ein über 40 Jahre altes DDR-Plattenhochhaus mit 296 Wohnungen zukunftsfähig modernisieren lässt. 🏗️ Das Projekt auf einen Blick: ▪️ energetische Sanierung auf den KfW-55-Standard ▪️ Photovoltaik auf Dach, Fassade und Balkonen ▪️ Wärmepumpen und innovative Gebäudetechnik ▪️ neue, langlebige Fassadenlösung ▪️ neugestaltete Außenanlagen Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Gebäude erreicht künftig die Energieeffizienzklasse A+ und der Energieverbrauch soll um bis zu 82 Prozent sinken. Gleichzeitig verbessert die Modernisierung den Schallschutz, das Raumklima und die langfristige Wirtschaftlichkeit des Gebäudes. 💡 Für uns ist die Rhinstraße mehr als ein einzelnes Sanierungsprojekt. Sie liefert wichtige Erkenntnisse für zukünftige Modernisierungen unseres Wohnungsbestands. Im Mittelpunkt des Austauschs standen deshalb nicht nur technische Lösungen, sondern auch die Frage, wie Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und bezahlbares Wohnen langfristig zusammengebracht werden können.

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