Post by Hoffmann Group

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Viele Fertigungen haben kein Problem mit zu wenig Werkzeug, sondern mit zu wenig Überblick darüber, was tatsächlich vorhanden ist. Das Werkzeug ist im Haus und längst bezahlt, liegt aber irgendwo im Betrieb, und trotzdem wird es neu bestellt. Das passiert nicht, weil jemand verschwenderisch arbeitet, sondern weil niemand wirklich sicher weiß, wo sich was befindet, ob es noch verwendbar ist, ob es bereits entnommen wurde und ob der Bestand im System überhaupt der Realität entspricht. Der einzelne Fehlgriff kostet für sich genommen wenig. Teuer wird erst die Summe aus Suchzeit, Doppelbestand, Eilbestellungen und den Diskussionen, die dadurch zwischen Produktion und Einkauf entstehen. Mit Hoffmann Group Connected Manufacturing lässt sich genau das ändern. Jedes Werkzeug wird über RFID, QR-Code oder DataMatrix eindeutig serialisiert und in einer zentralen Werkzeugdatenbank für die gesamte Fertigung erfasst, inklusive Werkzeughistorie und Bestandsverwaltung. So ist jederzeit nachvollziehbar, welches Werkzeug wo liegt und wer wann darauf zugegriffen hat. Wo gibt es bei euch die größten Reibungen: Beim Suchen, beim Nachbestellen oder bei der Zuordnung der Werkzeuge?

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