Post by Hoffmann Group

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Ab heute ist es offiziell: Sommeranfang. Für viele Produktionsbetriebe bedeutet das nicht nur längere Tage, sondern auch den Beginn der heißesten Belastungsphase des Jahres. Wenn es in der Halle heiß ist, sinkt nicht nur die Laune, oft sinken auch die Prozesssicherheit und Arbeitsleistung. Viele Betriebe behandeln Hitze wie ein Wetterproblem. Wer sie nur aussitzt, riskiert mehr als unzufriedene Gesichter. Hohe Temperaturen beeinflussen genau die Fähigkeiten, die in der Fertigung entscheidend sind: Konzentration, Reaktionsfähigkeit, Sorgfalt, Belastbarkeit und natürlich auch die Arbeitssicherheit. Bereits bei 30°C sinkt die Arbeitsleistung im Schnitt um ca. 70 Prozent. Besonders kritisch wird es dort, wo Umgebungstemperatur, Maschinenabwärme, körperliche Arbeit und persönliche Schutzausrüstung zusammenkommen. Dann wird aus „warm“ sehr schnell ein echter Belastungsfaktor. Trotzdem wird Hitzeschutz oft erst diskutiert, wenn die Halle schon aufgeheizt ist. Guter Hitzeschutz ist nicht die Getränkekiste am heißesten Tag. Er beginnt mit Planung: - Welche Bereiche heizen sich auf? - Welche Tätigkeiten sind besonders belastend? - Welche PSA hilft und welche verstärkt die Belastung? Hitze ist kein Randthema des Arbeitsschutzes. Sie ist ein Stresstest für die gesamte Produktion. ➡️ Mehr dazu im kostenfreien Whitepaper: https://brnw.ch/21x3wkJ Auch in Deutschland werden Temperaturen immer extremer – sind die Betriebe hierzulande schon ausreichend vorbereitet, oder siehst du Aufholbedarf?

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