Post by Helen Heinz

PhD | Energy Transition Expert: I use my systematic thinking and broad knowledge of the energy sector to disentangle the complexities of the energy transition

๐ƒ๐ข๐ž ๐๐ฎ๐ฌ๐›๐ซ๐š๐ง๐œ๐ก๐ž ๐๐ž๐ค๐š๐ซ๐›๐จ๐ง๐ข๐ฌ๐ข๐ž๐ซ๐ญ โ€“ ๐ฎ๐ง๐ ๐„๐ฅ๐ž๐ค๐ญ๐ซ๐จ ๐๐จ๐ฆ๐ข๐ง๐ข๐ž๐ซ๐ญ.ย โšก๐ŸšŒ Das war die klare Botschaft auf der #BUS26, der Bustagung des #VรถV unter dem Motto ยซDie Buswelt im Wandelยป. Besonders gefreut hat mich der Besuch gemeinsam mit meinem Kollegen Stefan Angliker. Gemeinsam haben wir als Dreamteam die Kompetenz der Rapp AG in #ร–V und #EnergieSysteme vertreten. Ein paar Erkenntnisse, die bei mir hรคngen geblieben sind: ๐Ÿ”‹ Die Zahlen und die Effizienz sprechen eine klare Sprache: Die Zukunft gehรถrt der ๐„-๐Œ๐จ๐›๐ข๐ฅ๐ข๐ญรค๐ญ.ย Wasserstoff wird keine echte Alternative sein โ€“ selbst im Gebirge dominiert der E-Bus. ๐Ÿš Technische und betriebliche ๐‡๐ž๐ซ๐š๐ฎ๐ฌ๐Ÿ๐จ๐ซ๐๐ž๐ซ๐ฎ๐ง๐ ๐ž๐ง bei der Transformation der Busflotten gibt es. Ob die Umsetzung gelingt, hรคngt aber vor allem vom Willen und der Finanzkraft der Transportunternehmen ab. ๐Ÿค ๐™๐ฎ๐ฌ๐š๐ฆ๐ฆ๐ž๐ง๐š๐ซ๐›๐ž๐ข๐ญ und die richtigen Partner sind โ€“ wie eigentlich immer โ€“ ein zentraler Erfolgsfaktor. Ob bei der Projektkonzipierung und Planung, zwischen den Transportunternehmen und Verbรคnden, mit Netzbetreibern und Energieversorgern oder einfach mit dem benachbarten Elektrobรผro. โ™ป๏ธ ๐๐š๐ญ๐ญ๐ž๐ซ๐ข๐ž๐ซ๐ž๐œ๐ฒ๐œ๐ฅ๐ข๐ง๐  ist mรถglich. Wenn Batterien kรผnftig bereits von den Herstellern konsequent fรผr das Recycling ausgelegt werden, kann der Nachhaltigkeitsgedanke noch konsequenter umgesetzt. ๐Ÿ—๏ธ Systematische Betrachtungen der Basisinfrastruktur, Gebรคude und Standorte, Brandschutz, Wartung und Unterhalt bis hin zu Incident- und Business-Continuity-Management machen die Aufgabe ๐ค๐จ๐ฆ๐ฉ๐ฅ๐ž๐ฑ. ๐Ÿ“ˆ Gleichzeitig ist es sinnvoll, die Flotte ๐’๐œ๐ก๐ซ๐ข๐ญ๐ญ ๐Ÿรผ๐ซ ๐’๐œ๐ก๐ซ๐ข๐ญ๐ญย zu transformieren: Fahrzeuge und Ladestationen testen, Trafostationen installieren, Erfahrungen sammeln und darauf aufbauen. ๐ŸŽฏ ๐ƒ๐ข๐ž ๐’๐ญ๐ซ๐š๐ญ๐ž๐ ๐ข๐ž darf dabei jedoch nicht fehlen. Von Anfang an Netzkapazitรคten, Platz fรผr Trafostationen und zukรผnftige Investitionen mitzudenken, zahlt sich aus. Die Umstellung eines kleinen Teils der Flotte funktioniert meist gut. Die eigentliche Herausforderung sind die letzten 20%,ย  wenn die gesamte Flotte elektrifiziert werden soll. Genau deshalb blicke ich gespannt in die Zukunft und freue mich auf mehr Flexibilitรคt im Schweizer Stromnetz. Es wรคre spannend, wenn Busbatterien kรผnftig auch zur Entlastung des Stromnetzes genutzt werden kรถnnten. Denn auch wenn es ๐˜๐˜ข๐˜ฉ๐˜ณzeuge sind โ€“ einige stehen immer auch mal. Am Ende ist vieles eine Frage der Planung. Vielen Dank an die Organisation, die Vortragenden fรผr die spannenden Inputs und an alle fรผr die angenehmen Gesprรคche: Roman Stingelin Ueli Stรผckelberger Patrick Frankhauser Serge Collaud Andreas Zemp Roberto Bianchetti Mark Bรถgli Daniel Schรผtz Walter Ulrich Beat Seiler Ruedi Simmler Matthias Mazuheli Martin F. Ivan Gisler Marcin Komolka Thomas Schmid Susanna Oertli Marco Nietlispach Daniel Andersen

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