Post by Harald de Vries
„Mach einfach deine beste Arbeit – dann versuche sie zu übertrumpfen.“ Walt Disney
Eine volle Terrasse, ein ausgebuchter Samstagabend oder gute Bewertungen im Internet sind noch keine Garantie dafür, dass ein gastronomischer Betrieb ausreichend Liquidität hat. Zwischen Wareneinkauf, Personal, Miete, Energie, Steuerzahlungen, Reparaturen und kurzfristigen Umsatzschwankungen entsteht in vielen Betrieben eine Lücke, die sich nicht mit Optimismus schließen lässt. Genau an diesem Punkt setzt das Praxisbuch „Kasse leer – Küche heiß: Finanzierung zwischen Dispo, Biervertrag und Crowdfunding“ von Josef Schulte und Harald de Vries an. Der Leitfaden richtet sich an Betreiber von Restaurants, Cafés, Bistros, Bars, Imbissen, Hotelgastronomie und anderen gastronomischen Konzepten, die Finanzierung nicht länger als undurchsichtige Bankangelegenheit behandeln wollen, sondern als unternehmerische Aufgabe mit klaren Zahlen, nachvollziehbarer Logik und belastbaren Unterlagen. https://lnkd.in/gH-KnV3s