Post by Hamad Almutaywia
Senior Cybersecurity Consultant | GRC & IoT Security Expert | SOC & Security Analytics | Multi-Certified: CCNA, CCSK, LPI & NSC | Infrastructure & Security Network Communication Specialist
Ich bin keine Deutsche und war noch nie in Deutschland, obwohl ich viele Deutsche und Nachbarn kenne, aber ich bin wütend. Dieser Verbrecher stammt aus der Ostprovinz Saudi-Arabiens – einer Region, deren Bewohner für ihre hohe Bildung, ihre Liebenswürdigkeit und ihren Fleiß bekannt sind. Wir blicken oft voller Respekt auf diese Gemeinschaft. Dieser Mann stammt aus einem gebildeten und finanziell abgesicherten Elternhaus und hatte alle Möglichkeiten, ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein. Doch er hat sich entschieden, einen Pfad des Verrats zu wählen. Er hat nicht nur sein Heimatland im Stich gelassen, sondern auch die Gastfreundschaft des Landes verraten, das ihn aufgenommen hat Am meisten schockiert mich, wie er die Freundlichkeit eines Landes, das ihn aufgenommen, mit Respekt behandelt und ihm Sicherheit und einen Job gegeben hat, verraten hat. Anstatt dieses Glück zu schätzen und Menschen wie Ärzte zu behandeln, rächt er sich an unschuldigen Zivilisten, die nichts mit seinen psychischen oder rechtlichen Problemen zu tun haben. Diese abscheuliche Tat ist eine Schande für uns alle und steht in keinerlei Zusammenhang mit unseren Werten und unserer Moral. Ich schwöre Ihnen, ich wünschte, er wäre hier, denn dann würde die Todesstrafe verhängt werden. Mit dem Schwert, und wenn es nach mir ginge, hätte ich ein noch härteres Urteil vollstreckt. Das Problem, und sehen Sie es sich an … Sie sind als politischer Flüchtling geflohen, haben religiöse Verfolgung behauptet und sich als Atheist bezeichnet. Gut … Ihr einziges Problem ist also Ihre frühere Religionszugehörigkeit. Soll ich etwa an Weihnachten Zivilisten überfahren? Das ist doch Wahnsinn! Ich sage das mit tiefster Verzweiflung: Die Todesstrafe für diesen verräterischen Verbrecher ist viel zu milde. Dieser Vorfall ist eine persönliche Tragödie, da ich einen meiner deutschen Kollegen verloren habe. Noch immer weine ich, wenn ich sein Handy in die Hand nehme und seine Nummer sehe. Ich bete, dass Gott meinem Kollegen gnädig ist und seiner Familie in diesem unermesslichen Verlust Trost und Kraft schenkt Mein Beileid und meine Trauer gelten zunächst mir selbst und dann der deutschen Nation.