Post by GROB-WERKE GmbH & Co. KG

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Ernst Grob war ein Pionier, Erfinder und leidenschaftlicher Ingenieur. Nach seiner Tätigkeit beim Schweizer Nutzfahrzeughersteller Saurer übernahm er bei BMW die Leitung der Lehrwerkstatt und führte diese bis zu seiner Selbstständigkeit im Jahr 1924. Am 21. Mai 1926 gründete der damals 31-jährige Ernst Grob in München-Sendling die Ernst Grob Werkzeug- und Maschinenfabrik. Schon früh bewies er seine Vielseitigkeit durch die Entwicklung einer Webmaschine und innovativer Gewinderollmaschinen, mit denen er sich in der Werkzeugmaschinenbranche einen Namen machte. Neben seiner technischen Begabung war Grob ein begeisterter Bergsteiger. 1935 bestieg er unter anderem den Kilimandscharo und unternahm eine Reise nach Indien. Seine Innovationskraft zeigte sich erneut 1939 mit der Entwicklung eines Verfahrens zum Kaltprofilwalzen von Metallteilen. Auch die schwierigen Nachkriegsjahre meisterte er mit Optimismus, Tatkraft und im engen Zusammenhalt mit seinen Mitarbeitern. Gemeinsam gelang der Wiederaufbau des Unternehmens und die Sicherung seines Fortbestands. Anfang der 1950er Jahre trat sein Sohn Burkhart Grob in das Unternehmen ein, und Ernst Grob kehrte in die Schweiz zurück. Dort gründete er ein weiteres erfolgreiches Unternehmen. Seine technische Neugier blieb bis ins hohe Alter erhalten: 1983 besuchte er mit 90 Jahren die EMO in Paris, um sich über die neuesten Entwicklungen im Maschinenbau zu informieren. Ernst Grob war nicht nur Unternehmer, sondern auch ein Mensch mit großer sozialer Verantwortung. Sein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiter prägte die Unternehmenskultur nachhaltig. Diese Werte leben bis heute im Familienunternehmen GROB weiter. #Grob #ErnstGrob #Firmengeschichte #Inspiration #Visionär #Ingenieurkunst #Lebenswerk

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