Post by GP JOULE

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Wenn die 🌡️ Temperaturen und die 📈 Strompreise steigen – was eine Woche #Hitzeflaute für unser Energiesystem bedeutet. Für bis zu 750 Euro pro Megawattstunde wurde Strom in der letzten Woche in den Abendstunden am Day-Ahead-Markt gehandelt. So teuer war Strom zuletzt im Dezember 2024. Das Problem: ☀️ Die Hitzewelle sorgte für viele Sonnenstunden bei so gut wie keinem Wind. Das führte dazu, dass tagsüber zwar große Mengen Solarstrom verfügbar waren, in den Abendstunden aber eine Stromerzeugungslücke entstand. 🔧 Konventionelle Gaskraftwerke, die im Normalfall einspringen, um die Stromnachfrage zu decken, stehen in Hitzeperioden oft nur eingeschränkt zur Verfügung: Viele befinden sich in den Sommermonaten planmäßig in Wartung, andere müssen ihre Leistung bei hohen Kühlwassertemperaturen drosseln. 🧊 Gleichzeitig ist die Stromnachfrage wegen der Hitze höher als normal. Denn Klimaanlagen und Industriekühlung laufen auf Hochtouren. 👉 In der Hitzeflaute trifft also hohe Stromnachfrage auf schwache Windstromerzeugung und eingeschränkte konventionelle Kapazitäten. Das treibt die Energiepreise in die Höhe. Die Lösung: 🔋 #Batteriespeicher können günstigen Solarstrom tagsüber zwischenspeichern und in den Abendstunden wieder einspeisen. Vorhandene grüne Energie wird genutzt, Lastspitzen werden abgefangen, das Stromangebot in den Abendstunden wird größer. 🌱 Das sorgt für günstigeren Strom, ist langfristig wirtschaftlicher und besser für das Klima. Die so genannte Hitzeflaute zeigt, dass Batteriespeicher ein zentraler Baustein moderner Energieinfrastruktur sein müssen. GP JOULE entwickelt Batteriespeicherprojekte und übernimmt auf Wunsch auch die technische Realisierung als EPC-Partner. Mehr dazu erfährst du über den Link in den Kommentaren. 👇 📸 Nadine Marfurt/Unsplash #GPJOULE #erneuerbareenergien #energiewende #BESS

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