Post by GET AG
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⚡️Warum Modul 3 (noch) nicht zum Zug kommt! Ein aktueller Beitrag von Max Hülser (von metiundo GmbH) der ZfK vom VKU Verlag GmbH beschreibt treffend, warum sich TAF 2 als De-facto-Standard etabliert hat – und wo die eigentlichen Herausforderungen liegen. (Artikel hinter Bezahlschranke) Die gute Nachricht: Wir halten die tarifrelevanten Zeitmodelle der Netzbetreiber zentral vor und stellen sie über eine API bereit. Anwendungen können die jeweils gültigen Tarifzeitfenster automatisiert abrufen und direkt weiterverarbeiten – ohne eine eigene, aufwendige Pflege der netzbetreiberspezifischen Parameter. Dadurch lassen sich Integrationen vereinfachen, Prozesse skalieren und Änderungen an Tarifzeitfenstern effizient in den operativen Betrieb übernehmen. 💡 Die Herausforderung von TAF 2 liegt nicht in den Viertelstundenwerten – diese stehen bereits zur Verfügung. Entscheidend ist die Verwaltung einer stetig wachsenden Vielfalt an Tariflogiken. Eine zentrale und automatisierte Bereitstellung dieser Informationen ist aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein für eine skalierbare Umsetzung. ❓ Wie geht Ihr heute mit der Pflege netzbetreiberspezifischer Tarifzeitmodelle um? #smartmeter #modul3 #API #Energiewirtschaft #Digitalisierung https://bit.ly/3Svc0xD