Post by German Testing Board e.V.

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🔥 KI schreibt heute mehr Code als manche Teams vor zwei Jahren. Aber macht uns das automatisch schneller, besser und erfolgreicher? Genau dieser Frage widmet sich die neue Blogreihe des German Testing Board mit den ersten beiden Beiträgen: ⚡ „Schneller, größer, klüger – aber auch besser?“ von Ina Schieferdecker KI steigert die Produktivität massiv. Gleichzeitig entstehen neue Risiken: Halluzinierter Code, fehlendes Domänenwissen, schwer nachvollziehbare Entscheidungen. Wer vertraut wem – Entwickler der KI oder die KI dem Entwickler? ⚡ „Qualität in der Ära komplexer Softwaresysteme“ (Teil 1 & 2) von Lilia Gargouri Moderne Systeme bestehen aus Microservices, Cloud-Plattformen, Datenpipelines und KI-Komponenten. Qualität lässt sich nicht „hineintesten“. Sie muss über Architektur, Automatisierung, Prozesse und Engineering-Praktiken systematisch aufgebaut werden. Spannende Erkenntnisse: 👉 Je schneller wir entwickeln, desto wichtiger wird Quality Engineering. 👉 Je mehr KI wir einsetzen, desto wichtiger wird menschliche Verantwortung. 👉 Je komplexer Systeme werden, desto weniger reicht klassisches Testing allein aus. Die eigentliche Herausforderung ist, Software schneller zu bauen – ohne die Kontrolle über Qualität zu verlieren. In einer Welt voller KI wird nicht der schnellste Entwickler gewinnen – sondern das Team, das Geschwindigkeit und Qualität gleichzeitig beherrscht. Was meint ihr: Wird KI die Softwarequalität langfristig verbessern oder vergrößern wir damit nur einen Berg an technischen Schulden? #QualityEngineering #SoftwareDevelopment #AI #KI #SoftwareQuality #DevOps #DigitalTransformation #TestAutomation #QualityAssurance #ContinuousTesting #SoftwareArchitecture #Cloud #Microservices #ISTQB #GermanTestingBoard

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