Post by GdW Bundesverband Wohnungswirtschaft

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⚡Vor einer ungewissen regulatorischen Zukunft braucht die #Wohnungswirtschaft vor allem eines: #Planungssicherheit. Genau darum drehte sich die Deep-Dive-Runde „Contracting im Wartestand? Energie im Quartier vor einer ungewissen Zukunft“ beim #WohnZukunftsTag des #GdW, unter der Moderation von Michel Böhm aus dem GdW-Energiereferat. Wie lassen sich #Mieterstrom, #Photovoltaik, #Wärmepumpen und #Contracting künftig wirtschaftlich betreiben, wenn sich die regulatorischen Rahmenbedingungen laufend verändern? Die Botschaft aus der Praxis war eindeutig: Die Wohnungswirtschaft will weiter in #dezentraleEnergieversorgung investieren – sie braucht dafür aber verlässliche und langfristige Rahmenbedingungen. 🏘️ Kay Gröne von der HOWOGE zeigte, welche Potenziale in Quartiers- und Mieterstromkonzepten stecken: mehr #Versorgungssicherheit, stabile #Energiekosten und direkte #Teilhabe der Mieterinnen und Mieter an der #Energiewende. Gleichzeitig machte er deutlich, dass das #EuGH-Urteil zur #Kundenanlage und die daraus resultierenden Unsicherheiten Investitionen derzeit ausbremsen. 🌱 Dr. Sarah Debor von der naturstrom AG erläuterte anhand konkreter Projektbeispiele, wie eng Photovoltaik, Wärmepumpen und Contracting heute miteinander verzahnt sind. Ihr Fazit: Technisch ist vieles möglich. Entscheidend ist jedoch, dass #Energiekonzepte zunächst fachlich und wirtschaftlich geplant werden – erst danach sollte über das passende Betreibermodell entschieden werden. Contracting ist am Ende kein Selbstzweck, sondern eines von mehreren möglichen Betriebsmodellen. Deutlich wurde: Die Wohnungswirtschaft braucht keine ständig wechselnden Spielregeln, sondern einen verlässlichen regulatorischen Rahmen, damit Investitionen in klimafreundliche #Quartiersenergie wirtschaftlich bleiben und die #Energiewende im Gebäudebestand weiter vorankommt. #wzt26

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