Post by G & N Gruppe

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Wenn von Arbeiten bei -25°C die Rede ist, denken die meisten zuerst an die Belastung für die Mitarbeiter. Mindestens genauso interessant ist jedoch die Frage, wie sich solche Temperaturen auf Maschinen, Werkzeuge und Materialien auswirken. Bei unserem aktuellen Projekt im Tiefkühllager von TRANSTHERMOS in Troisdorf erleben wir genau diese Herausforderungen täglich. Akkubetriebene Geräte liefern bei extremer Kälte deutlich weniger Leistung und müssen häufiger geladen oder gewechselt werden. Hubarbeitsbühnen benötigen spezielles Hydrauliköl, damit sie auch bei Temperaturen von -25°C zuverlässig ihre Arbeitshöhe von bis zu 14 Metern erreichen. Besonders bemerkbar macht sich die Kälte bei den verwendeten Materialien. Für die Installation des Ansaugrauchsystems werden Kunststoffrohre verarbeitet. Während diese unter normalen Bedingungen problemlos bearbeitet werden können, werden sie bei den niedrigen Temperaturen deutlich spröder. Rohre, die üblicherweise mit einer Rohrschere geschnitten werden, können dabei brechen oder beschädigt werden. Deshalb mussten wir auf Rohrschneider umstellen, um saubere und sichere Verbindungen herstellen zu können. Diese Details sieht man später in der fertigen Anlage nicht mehr. Sie zeigen jedoch, wie viel Erfahrung und Anpassungsfähigkeit erforderlich sind, um Sicherheitstechnik auch unter extremen Bedingungen zuverlässig zu installieren. Im aktuellen Teil unserer DON-Serie gibt es dazu einen direkten Einblick von der Baustelle. Hier geht es zum Video: https://lnkd.in/eaYFE_WX #Brandschutz #Brandmeldetechnik #jobs #karriere #arbeit

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