Post by FSP-Tech GmbH
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Wer eine Notdusche brauchte, musste früher sprichwörtlich ins Wasser springen. Die gezeigte Sprungbütte zählt zu den frühen Formen einer Notdusche. Die betroffene Person musste in das Becken steigen oder sich vollständig eintauchen. Der Ablauf war körperlich belastend und kaum kontrollierbar. Die alte Bauweise bot keine Temperaturführung, kein definiertes Strahlbild und keine verlässliche Wasserqualität. Aus heutiger Sicht wird deutlich, wie begrenzt die Unterstützung war und wie stark der Schutz der betroffenen Person von der jeweiligen Situation abhing. Moderne temperierte Notduschen arbeiten dagegen mit klaren technischen Parametern. Dazu gehören ein definierter Volumenstrom, ein geprüftes Strahlbild, temperiertes Wasser und eine hohe Sichtbarkeit. Edelstahl sorgt für Langlebigkeit und eine servicefreundliche Ausführung. Früher hieß es: „Eintauchen statt Sicherheit.“ Die Sprungbütte steht für eine unkontrollierte vollständige Eintauchung ohne definiertes Spülverhalten, ohne Kontrolle der Wassertemperatur und ohne gesicherte Wasserqualität. Heute heißt es: „Temperiert. Sichtbar. Normgeführt.“ Die moderne Edelstahl-Notdusche steht für eine kontrollierte Ganzkörperspülung mit klarer Wasserführung, verlässlichen Spülparametern, kontrollierter Wassertemperatur, normgerechtem Strahlbild und ausreichender Spülzeit. Wir nutzen die alte Sprungbütte heute als Erinnerung an die frühen Anfänge – in unserem Fall als Zuhause für die Firmen-Goldfische.