Post by Freie Universität Berlin
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Vorlesung, Podcast, Übersetzungswerkstatt oder interdisziplinäres KI-Tutorial: Exzellente Lehre zeigt sich in vielen Formen. Für den 2026 erstmals ausgerufenen Berliner Lehrpreis wurden fünf Lehrende aus vier Projekten der Freien Universität Berlin nominiert: Von Mathematik über Friedens- und Konfliktforschung bis hin zu KI in der Medizin. Aus rund 190 studentischen Vorschlägen und 90 universitätsinternen Bewerbungen zählen ihre Lehrveranstaltungen zu den besten Beispielen innovativer, praxisnaher und studierendenzentrierter Hochschullehre in Berlin. 🧑🏫 Dr. Max Willert (Mathematik und Informatik) unterstützt Studienanfänger*innen mit einem innovativen Inverted-Classroom-Konzept dabei, mathematische Grundlagen nachhaltig zu erlernen und selbstständige Lernstrategien zu entwickeln. 🎙️ Dr. Jannis Julien Grimm (Politik- und Sozialwissenschaften) verbindet wissenschaftliche Analyse mit Wissenschaftskommunikation: In seinem Seminar produzierten Studierende eigene Podcasts zu aktuellen Konflikten und Gewaltphänomenen. 📚 Manuela Barney Seidel (Philosophie und Geisteswissenschaften) initiierte ein kollaboratives Übersetzungsprojekt, in dessen Rahmen Studierende gemeinsam eine mexikanische Kurzgeschichte ins Deutsche übersetzten und veröffentlichten. 🤖 Paula Altmann und Marlene Bamberg wurden in der Kategorie „Studentische Lehre“ für ihr interdisziplinäres X-Tutorial nominiert. Gemeinsam mit Studierenden aus Rechtswissenschaft, Biologie und Medizin erforschen sie die Chancen und Herausforderungen von KI in der medizinischen Diagnostik. Die nominierten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie exzellente Lehre heute Wissen vermittelt, kritisches Denken fördert und Studierende dazu befähigt, gesellschaftliche Herausforderungen aktiv zu begegnen. Verliehen wird der Berliner Lehrpreis am 1. Juli 2026. 🥳 Wir gratulieren schon jetzt allen Nominierten herzlich. Weitere Informationen im campus.leben-Artikel ➡️ https://lnkd.in/eK-U8qAe