Post by Fraunhofer IKTS

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Daten werden zum Schlüsselfaktor für neue Wertschöpfung bei Anlagen, Produkten und Prozessen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) lassen sich selbst große Datenmengen effektiv analysieren und damit nutzbar machen. 🤖 Daran forscht unter anderem unsere Kollegin Prof. Dr.-Ing. Constanze Tschöpe in der Projektgruppe »Kognitive Materialdiagnostik« an unserem Institut und an der BTU (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg​). Die BTU, die Projektgruppe »Kognitive Materialdiagnostik« und die Bündnispartner haben nun Ergebnisse des mit 7 Mio Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt​ geförderten Projekts »Ko-Innovationsplattform Industrieautomatisierung« (KOI) vorgestellt. Die entwickelten Methoden der KI wurden erfolgreich in die Praxis übertragen und helfen Unternehmen, Prozesse effizienter zu gestalten, Material einzusparen, Energieverbräuche zu senken und Lieferketten zu optimieren – vom Anlagenbau über die Materialdiagnostik bis zur Medizintechnik. Zu den wichtigsten Entwicklungen gehören: 🔸KI-gestützte Messtechnik zur präzisen Temperaturmessung von Metallschmelzen und damit für energie- und ressourceneffizientere Produktionsprozesse. 🔸Neue 3D-Druckverfahren, die eine Rückverlagerung von Bauteilproduktionen nach Deutschland ermöglichen und regionale Wertschöpfung sowie qualifizierte Arbeitsplätze in der Lausitz stärken. 🔸KI-optimierte Prozesse im Bahnbetrieb und in der Materialförderung mit Potenzial für mehr Energieeffizienz und geringere Betriebskosten. 🔸Neue Verfahren der Materialdiagnostik und Künstlichen Intelligenz, die inzwischen auch Anwendungen in Landwirtschaft, Medizintechnik und der vorausschauenden Instandhaltung ermöglichen. Lesen Sie mehr dazu hier 👉 https://bit.ly/4wGbcVf

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