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𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗱𝗧𝗲𝗰𝗵-𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝘃𝗲𝗿𝘇𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 Neue chirurgische Technologien lassen sich nicht allein im Labor oder im Tiermodell entwickeln. Um realistisch beurteilen zu können, ob ein Verfahren tatsächlich im klinischen Alltag funktioniert, sind Untersuchungen an Körperspendern ein entscheidender Schritt. Im Interview erklärt Dr. Nico Hinz, Assistenzarzt am BG Klinikum Hamburg gGmbH, warum gerade bei neuen minimalinvasiven Verfahren, wie im PelviRob-Projekt, anatomische Studien unverzichtbar sind. Die menschliche Anatomie, die Gewebeeigenschaften und die komplexen räumlichen Strukturen lassen sich nur begrenzt in Simulationen oder Tiermodellen abbilden. Erst durch Untersuchungen an Körperspendern kann geprüft werden, ob neue Instrumente, robotische Verfahren oder Navigationskonzepte tatsächlich präzise und sicher angewendet werden können. Solche Studien bilden daher häufig die Grundlage für Machbarkeitsanalysen, chirurgische Trainings und die Weiterentwicklung neuer OP-Technologien. Auch im Lübeck Innovation Hub for Robotic Surgery (#LIROS) am Fraunhofer IMTE spielen anatomische Studien eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen es, neue medizintechnische Systeme unter realitätsnahen Bedingungen zu testen und weiterzuentwickeln – ein zentraler Schritt auf dem Weg von der Idee zur klinischen Anwendung. Im Video erklärt Dr. Nico Hinz, warum Körperspenderforschung für die Entwicklung neuer chirurgischer Verfahren unverzichtbar ist. Die Studie wurde unter Einhaltung aller relevanten ethischen Standards und mit Zustimmung der zuständigen Ethikkommission durchgeführt. #FraunhoferIMTE #RoboticSurgery #MedTech #PelviRob #MedicalRobotics #Innovation #TranslationalResearch #SurgicalRobotics #LIROS #MedTech #SurgicalInnovation Fraunhofer-Gesellschaft, Fraunhofer Gesundheit, Universität zu Lübeck, Land Schleswig-Holstein, Hansestadt Lübeck, WTSH GmbH, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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