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Autofreies Berliner Wohnquartier Johannisgärten mit sieben Holz-Hybridgebäuden Im Stadtteil Johannisthal im Südosten Berlins hat die landeseigene Baugenossenschaft HOWOGE auf einer 2,6 ha großen Industriebrache (ehem. Berlin Chemie) ein Wohnquartier mit 314 Mietwohnungen geschaffen. 155 Wohnungen in den überwiegend Drei bis Viergeschossern sind geförderter Wohnraum. Die 21 frei stehenden Gebäude in dem autofreien Quartier gruppieren sich um fünf Innenhöfe, auf denen es trotz der verdichteten Bebauung der Fläche mehrere Spiel-, Aufenthalts- und Gemeinschaftsflächen gibt um dort Nachbarschaft zu ermöglichen. Zum Quartier gehören eine Kindertagesstätte mit 25 Plätzen, eine Post-Packstation sowie eine Quartiersgarage mit 123 Stellplätzen für PKW und mit 40 Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Für die Gebäudehüllen wurden zwei verschiedene Bauweisen verwendet: Sechs der viergeschossigen Wohngebäude und ein Sonderbau mit der Kita im EG sind Holz-Hybridbauten mit Stahlbetonskeletten und Erschließungskernen aus Beton. Die übrigen Häuser ließ die HOWOGE konventionell in mineralischer Bauweise erstellen – und eines in Kombination beider. Die Außenwände der Holz-Hybride wurden aus vorgefertigten, nicht tragenden und gedämmten Holzrahmenelementen mit hinterlüfteter Fichtenholzfassade gefertigt, in Summe 6647 m². Fenster und Sonnenschutz wurden dabei bereits im Werk eingebaut. Die Bauarbeiten begannen im Oktober 2018, seit Mai 2021 sind die Wohnungen in der Vermietung. Fotos: Howoge, Roedig Schop Architekten https://lnkd.in/eMerqJ4m #HOWOGE #Rubner Holzbau #RoedigSchop #ITP #B&O #Goldbeck #Holzhybridbauweise #ForumHolzbau