Post by FFD Forum für Datenschutz

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Die Gedanken sind (nicht mehr) frei? 🧠🫨 Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, rückt zunehmend in greifbare Nähe: Neurotechnologien entwickeln sich rasant. Gehirn-Computer-Schnittstellen sollen beispielsweise Menschen mit körperlichen Einschränkungen helfen, Gedanken in Sprache übersetzen oder Geräte allein durch Hirnaktivität steuern. So faszinierend diese Entwicklungen sind, sie werfen auch völlig neue datenschutzrechtliche Fragen auf. Denn Neurodaten gehören zu den sensibelsten personenbezogenen Informationen überhaupt. Sie können Rückschlüsse auf Gedanken, Emotionen, Vorlieben oder gesundheitliche Zustände zulassen. Gleichzeitig ist bislang vielerorts noch unklar, wie diese Daten rechtlich einzuordnen und wirksam zu schützen sind. Datenschutz, Einwilligung, Datensicherheit und neue Regulierungsansätze werden damit zu zentralen Zukunftsthemen. 👉 Welche Risiken entstehen durch Neurotechnologien? 👉 Reicht die DSGVO zum Schutz von Neurodaten aus? 👉 Und welche regulatorischen Entwicklungen zeichnen sich international bereits ab? Mehr dazu lesen Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag: https://lnkd.in/eXg_BRap Passend dazu widmet sich auch die IDACON 2026 diesem Zukunftsthema. Im Vortrag „Die Gedanken sind (nicht mehr) frei? – Zum Schutz von Neurodaten“ gibt Dr. Ruben Plum-Schneider spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Technik, die datenschutzrechtlichen Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze.

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