Post by Fernheizwerk Neukölln AG
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đ§ FHW Inside: Vertrieb, Netzplanung & -bau â So wĂ€chst unser FernwĂ€rmenetz Der Betrieb eines Heizkraftwerks ist komplex und funktioniert nur im Team. Im FHW arbeiten rund 70 Mitarbeitende tĂ€glich eng zusammen â vom FernwĂ€rmenetzbetrieb ĂŒber das Controlling bis zum Kundenmanagement. Zentraler Baustein dabei: unser Team Vertrieb, Netzplanung & -bau.  Unter der OberflĂ€che, und damit oft unsichtbar, wĂ€chst unser FernwĂ€rmenetz in Neukölln jedes Jahr um etwa 2 bis 4 Kilometer. Damit die WĂ€rme zuverlĂ€ssig bei unseren neuen Kund:innen ankommt, braucht es neben moderner Technik vor allem Menschen, die diese Projekte planen, koordinieren und umsetzen. Ein aktuelles Beispiel ist der Estrel Tower. WĂ€hrend das 176 Meter hohe GebĂ€ude zum neuen Wahrzeichen von Neukölln heranwĂ€chst, entsteht unter der OberflĂ€che ein entscheidendes StĂŒck Infrastruktur fĂŒr die WĂ€rmeversorgung des Towers sowie unseres Netzgebietes im Berliner SĂŒden. Die Arbeiten erfolgen unter anspruchsvollen Bedingungen: In etwa 3,5 Metern Tiefe werden Leitungen mit einem Durchmesser von 560 Millimetern verlegt â unter beengten PlatzverhĂ€ltnissen und im direkten Zusammenspiel mit bestehender Infrastruktur. Denn unsere FernwĂ€rmeleitungen verlaufen unterhalb anderer Versorgungsleitungen wie Gas, Strom und Telekommunikation. âEine besondere Herausforderung war die Abstimmung mit Behörden und Projektpartnern im Umfeld der GroĂbaustelleâ, berichtet Projektleiter Philipp Buerbank. âGemeinsam ist es uns gelungen, Lösungen zu entwickeln, mit denen sowohl der Busverkehr als auch die FuĂgĂ€ngerströme jederzeit sicher aufrechterhalten werden konnten.â DafĂŒr mussten zeitweise eine Bushaltestelle sowie Teile des Gehwegs gesperrt werden. Gemeinsam mit der DF Energie- und Anlagentechnik GmbH Berlin unter der Leitung von Kai Schenkel setzen Philipp Buerbank und Stephan Roediger das Projekt um. âWas dieses Projekt besonders macht: Eine unserer gröĂten Hauptleitungen erhĂ€lt eine neue, zukunftsfĂ€hige Trasseâ, betont Stephan Roediger. Aktuell erfolgt die Versorgung noch ĂŒber eine provisorische RohrbrĂŒcke. Gleichzeitig schreitet der Tiefbau voran, rund 30 Prozent der Strecke sind bereits geschafft. Ziel ist es, die Sonnenallee noch in diesem Jahr vollstĂ€ndig zu unterqueren. An dieser Stelle ein groĂes Dankeschön an unsere Partnerfirma Otto Wöltinger Tief- und Rohrleitungsbau GmbH & Co. KG fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung beim Tiefbau und der situationsangepassten Verkehrssicherung. #EnergieausNeukölln #FHW