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PV-Abregelung vermeiden & Wirtschaftlichkeit steigern Eine leistungsstarke Photovoltaikanlage ist nur dann wirtschaftlich, wenn der erzeugte Solarstrom auch genutzt werden kann. Doch was passiert, wenn der Netzbetreiber die Einspeisung regelmäßig begrenzt? Genau diese Herausforderung hatte die Drahtwerk Wilhelm Gutmann GmbH & Co. KG. Trotz einer bestehenden 270 kWp PV-Anlage musste die Anlage während der produktionsstärksten Stunden regelmäßig abgeregelt werden. Gleichzeitig wurde Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen, obwohl vor Ort ausreichend Solarenergie erzeugt wurde. Gemeinsam mit unserem Partner Sonnenwende2020 wurde eine passgenaue Lösung mit dem FENECON Commercial 100 umgesetzt. In der ersten Ausbaustufe wurde das System gezielt auf die Anforderungen des Standorts ausgelegt und intelligent in die bestehende PV-Anlage integriert. Das Herzstück der Lösung ist das FENECON Energiemanagementsystem FEMS. Anstatt die Leistung der PV-Anlage, wie bei einer klassischen Abregelung, pauschal am Wechselrichter zu reduzieren, regelt FEMS den Netzanschlusspunkt dynamisch. So wird die zulässige Einspeiseleistung jederzeit eingehalten, während der erzeugte Solarstrom weiterhin direkt im Unternehmen genutzt oder im Batteriespeicher zwischengespeichert werden kann. Dadurch geht deutlich weniger wertvolle Solarenergie verloren und der Eigenverbrauch steigt spürbar. Vielen Dank an Uwe Linsenmann von Sonnenwende2020, Felix Lausen von FEGA & Schmitt Elektrogroßhandel GmbH und Maximilian Schlegl von FENECON für die erfolgreiche Zusammenarbeit!

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