Post by Fabian Strobel

Geschäftsführer von Strobel Connect Solutions | BauOfferten.ch: passende Bauprojekte statt Preiskampf auf Anfrageportalen

Kapazität ist heute oft wertvoller als die Anfrage selbst Viele Handwerks- und Baubetriebe haben heute nicht nur ein Marketingproblem. Sie haben vor allem ein Kapazitätsproblem. Denn gute Mitarbeiter sind nicht unbegrenzt verfügbar. Gute Fachkräfte sind rar. Material muss geplant werden. Fahrzeiten kosten Geld. Besichtigungen brauchen Zeit. Offerten müssen sauber kalkuliert werden. Und laufende Baustellen dürfen nicht darunter leiden. Genau deshalb ist jede neue Anfrage nicht automatisch ein Gewinn. Eine Anfrage kann eine Chance sein. Sie kann aber auch wertvolle Kapazität binden, ohne dass daraus ein passender Auftrag entsteht. Das passiert besonders dann, wenn wichtige Informationen fehlen: Was genau soll gemacht werden? Wo befindet sich das Projekt? Wann soll es umgesetzt werden? Wie gross ist der Umfang? Ist ein realistisches Budget vorhanden? Ist der Kunde wirklich entscheidungsbereit? Oder sammelt er nur möglichst viele Vergleichsofferten? Für den Betrieb bedeutet das: Rückfragen. Telefonate. Terminabklärungen. Besichtigungen. Kalkulationen. Nachfassen. Und am Ende stellt sich vielleicht heraus: Der Auftrag passt gar nicht. Zu klein. Zu weit weg. Zu kurzfristig. Zu wenig Budget. Zu wenig Marge. Zu hoher Aufwand. Gerade in einem Markt, in dem gute Betriebe bereits stark ausgelastet sind, sollte die vorhandene Kapazität gezielt eingesetzt werden. Nicht für jede Anfrage. Sondern für die richtigen Projekte. Genau aus diesem Grund bauen wir BauOfferten.ch auf. Wir möchten Schweizer Handwerks- und Baubetriebe nicht einfach mit möglichst vielen Anfragen versorgen. Sondern mit Projektchancen, die vorab geprüft wurden. Vor der Weitergabe klären wir unter anderem: • Gewerk • Region • Budget • Projektumfang • Umsetzungszeitraum • Kontaktdaten • wirtschaftliche Relevanz Im Fokus stehen Renovationen, Umbauten und Sanierungen ab CHF 10’000. Keine Notfälle. Keine Kleinstaufträge. Keine wahllose Massenverteilung. Sondern Anfragen, die ein Betrieb zuerst prüfen und bei Interesse annehmen kann. Denn gute Betriebe brauchen nicht mehr Arbeit um jeden Preis. Sie brauchen Projekte, die zur eigenen Kapazität, Qualität und Wirtschaftlichkeit passen. Wie gehen Sie heute damit um: Nehmen Sie jede Anfrage auf — oder prüfen Sie zuerst, ob sie wirklich zu Ihrem Betrieb passt?