Post by EWE AG
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Wachstumsfeld mit Rückenwind 💨 Wind Onshore sehen wir als strategisches Wachstumssegment, das nicht nur die erneuerbare Stromerzeugung im EWE-Konzern, sondern auch die Qualität und Geschwindigkeit des Ausbaus Erneuerbarer Energien maßgeblich steigert. Bereits vor mehr als 30 Jahren haben die Windkraftpioniere ENERCON und EWE mit vereinten Kräften Windprojekte mit Leuchtturmwirkung umgesetzt. Im März 2021 haben die Aloys Wobben Stiftung (Eigentümer ENERCON) und EWE ihre Windaktivitäten in einer gemeinsamen Gesellschaft gebündelt: der Alterric GmbH mit Hauptsitz im norddeutschen Aurich. Durch Repowering gelingt es Alterric, bewährte Windstandorte langfristig zu nutzen. Statt nur neu zu bauen, werden bestehende Windstandorte zukunftsorientiert weiter genutzt. Laut der Fachagentur Wind waren 2025 rund 50 Prozent der deutschen Windenergieanlagen älter als 15 Jahre, daher ist das Potenzial für Repowering enorm. Durch den Ersatz alter Anlagen nach etwa 20 Jahren Laufzeit durch neue, leistungsstärkere Turbinen auf gleicher Fläche sind bis zu viermal höhere Stromerträge möglich, bei deutlich geringerer Anlagenzahl. Repowering hat für Alterric die gleiche Relevanz wie Neubauprojekte und sichert langfristige Erträge bei optimierter Flächennutzung. Dazu kommen Vorteile in der Projektumsetzung: Hier reichen die Möglichkeiten von schnelleren Genehmigungsverfahren bis zur Option, die im Windpark vorhandene Infrastruktur wie Netzanschlüsse und ausgebaute Wege weiter zu nutzen. Repowering trägt so zur Versorgungssicherheit und zur Beschleunigung der Energiewende bei, insbesondere in stark bewährten Windregionen. 👉 Was meint ihr, welche Voraussetzungen braucht es, damit Repowering weiter zuverlässig die Energiezukunft beschleunigen kann? Bilder Copyright: VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V./ Felix Krumbholz Photography