Post by EWE AG

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💚 Klimaschutz braucht Haltung und jede Menge Teamgeist: In unserer internen Klimawoche setzten wir genau darauf. Vier Tage, acht Sessions, unzählige Impulse: In acht internen Online-Formaten haben wir gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zentrale Hebel und Perspektiven auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035 beleuchtet – praxisnah, strategisch und immer im Austausch. Unsere Klimawoche hat gezeigt, wie Klimaschutz im Konzern gelebt und vorangebracht wird. Im Fokus standen Aktivitäten innerhalb des Konzerns, aber auch externe Einflüsse und Trends, die unsere Strategie in Richtung Klimaneutralität bis 2035 prägen. Was treibt uns dabei an? Die Überzeugung, dass Transformation nur gelingt, wenn sie im Alltag ankommt. 🚲 Der Auftakt beschäftigte sich mit klimafreundlicher Mobilität: Marie Hennecke zeigte, wie Pendlerdaten in unsere CO₂-Bilanzierung einfließen. Charleen Lühr und Yüksel Yurt präsentierten die Angebote rund um E-Bike-Leasing und das Jobticket – begleitet von einer E-Bike-Ausstellung am Standort Oldenburg. 💻 Dr. Stanislav Rockel stellte mit decarb ein digitales Tool vor, mit dem wir Geschäftskundinnen und -kunden dabei unterstützen, ihre Beschaffung nachhaltig zu gestalten – per Knopfdruck. 📈 Ama Clara Leone aus der Konzernentwicklung eröffnete neue Perspektiven mit dem Prinzip regenerativer Entwicklung: Ein innovativer Ansatz, um Nachhaltigkeit ganzheitlich in Produktideen zu verankern. 🗣️ Justin Müller ordnete aktuelle klimapolitische Entwicklungen ein und diskutierte mit den Teilnehmenden, welchen Gestaltungsspielraum Unternehmen wie EWE haben. 🛒 Wie Klimaschutz auch im Einkauf wirksam wird, zeigte Alexander Lenz mit Einblicken in nachhaltige Kriterien, CO₂-Fußabdrücke und Transparenz in Lieferketten. 🖥️ Ein Highlight war der Beitrag von Heinrich Tschochohei (BTC - Business Technology Consulting AG) zur Klimabilanz der Digitalisierung – mit der zentralen Frage: Wann wird Digitalisierung netto klimafreundlich? 🌳 Zum Abschluss stellten Sibylle Eck und ihr Team aus der Konzernentwicklung vor, wie unser Klimatransitionsplan wirkt, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und wie EWE strategisch Kurs auf 2035 hält. Unser Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler brachte die Haltung auf den Punkt: „Wer die Klimaziele infrage stellt, verliert eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit aus den Augen.“ Die Klimawoche hat gezeigt: Klimaschutz braucht konsequente Maßnahmen und den Willen, gemeinsam voranzugehen. 👉 Jetzt interessiert uns: Was tut ihr heute schon für den Klimaschutz in eurem Arbeitsumfeld oder privat? Vielen Dank an unsere Klima-Community für die Organisation und Durchfürung! Stellvertretend geht der Dank an Rita Gelhaus, Susanne Schorde, Malte Holte, Hendrik Thelken

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