Post by The Federation of German Food and Drink Industries (BVE)

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𝗨̈𝗯𝗲𝗿 𝟯𝟬𝟬 𝗚𝗲𝘁𝗿𝗮̈𝗻𝗸𝗲𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗿 𝗭𝘂𝗰𝗸𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿 Heute haben über 300 Brauereien, Mineralbrunnen, Fruchtsafthersteller und Hersteller von nichtalkoholischen Erfrischungsgetränken einen gemeinsamen Offenen Brief an Bundesregierung und Bundestag veröffentlicht. Sie warnen vor einer weiteren Belastung des ohnehin stark unter Druck stehenden Mittelstands, vor höheren Preisen für Verbraucher und vor einer Steuer, deren gesundheitspolitischer Nutzen wissenschaftlich umstritten ist.   Die zentralen Argumente: - Die deutsche Getränkewirtschaft besteht größtenteils aus regionalen Familienunternehmen, die bereits mit massiv gestiegenen Kosten und sinkender Nachfrage kämpfen. - Eine Zuckersteuer würde gerade die Betriebe treffen, die in den letzten Jahren erfolgreich auf alkoholfreie Getränke gesetzt haben. - Es fehlt an robuster Evidenz für die Wirksamkeit: Die meisten Studien basieren auf Modellrechnungen mit starken Annahmen. - Die Branche hat bereits freiwillig den Zuckergehalt marktrelevanter Getränke seit 2018 um rund 15 % gesenkt.   Statt neuer Steuern und staatlicher Lenkung braucht es Vertrauen in Eigenverantwortung der Verbraucher und Angebotsvielfalt.   Als Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie unterstützen wir diesen offenen Brief aus voller Überzeugung. Sie finden das vollständige Schreiben unter https://lnkd.in/dxCErkB2. Deutscher Brauer-Bund e.V. Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) Verband Deutscher Mineralbrunnen – VDM #Zuckersteuer #Getränkewirtschaft #Mittelstand

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