Post by The Federation of German Food and Drink Industries (BVE)

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🐶🐱𝗗𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗙𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝗽𝗳 Wer heute seinen Hund oder seine Katze füttert, muss das nicht mehr allein nach Augenmaß tun. Per Smartphone lässt sich in wenigen Minuten der tägliche Energiebedarf berechnen, eine BARF-Ration auf Nährstoffmängel prüfen oder ein individuelles Diätfutter bestellen. 35 Millionen Hunde und Katzen leben in deutschen Haushalten. Etwa die Hälfte von ihnen gilt nach Angaben vom Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. als übergewichtig. Hier setzen datenbasierte Anwendungen an. Der IVH stellt kostenlose Futterrechner bereit, Tools wie der Foodcalculator von G&H Tierernährung lesen Nährstoffwerte per Foto aus. Einen Schritt weiter geht Royal Canin. Beim Konzept Individualis erfasst der Tierarzt die Gesundheitsdaten des Tieres, ein Algorithmus errechnet daraus die individuelle Futterzusammensetzung. Auch die Fütterung selbst wird smarter. Futterspender erkennen per Gesichtserkennung, welche Katze gerade frisst. Sie dosieren die Portion automatisch, je nach Aktivität und Bedarf. Die großen Hersteller investieren entsprechend. Mars Petcare steckt eine Milliarde US-Dollar in die Digitalisierung der Pet-Nutrition-Sparte. Nestlé Purina bietet mit myPurina bereits einen Futtermittelrechner, in den USA testet das Unternehmen zusätzlich ein smartes Katzenklo, das Gewichtsveränderungen und Gesundheitsprobleme früh erkennt. Mehr dazu: 👉https://lnkd.in/ehxAKvZZ #Tierernährung #Digitalisierung #KünstlicheIntelligenz #Heimtiere #Innovation

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