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Flexibilität wird zum Wettbewerbsvorteil – und digitale Betriebsführung zum Schlüssel Die Chemieindustrie steht vor der Aufgabe, Versorgungssicherheit, Dekarbonisierung und wirtschaftliche Effizienz gleichzeitig zu sichern. Mit zunehmender Elektrifizierung, volatilen Energiemärkten und steigenden CO₂-Kosten wird Strom dabei zur operativen Steuerungsgröße industrieller Prozesse. ⚙️ In der aktuellen Ausgabe des CHEManager zeigen Daniela Egger und Jan Kurrelvink, wie E.ON IQ Energy® Chemieprozesse, Energieanlagen und Energiemärkte in Echtzeit miteinander verknüpft. Im Fokus steht die digitale Betriebsführung hybrider Energiesysteme: Eigenerzeugung, Speicher, elektrifizierte Verbraucher, steuerbare Produktionsschritte und Marktinteraktionen werden nicht isoliert betrachtet, sondern als integriertes Gesamtsystem optimiert. So lassen sich Flexibilitätspotenziale technisch erschließen, wirtschaftlich nutzen und mit CO₂-Zielen verbinden. 🌱 Ein konkretes Praxisbeispiel ist der Standort Grenzach-Wyhlen, an dem unser Tochterunternehmen E.ON Energy Projects das Life-Sciences-Unternehmen DSM-Firmenich mit Prozessdampf und Strom versorgt. Dort ermöglicht E.ON IQ Energy® die automatisierte Teilnahme am Day-Ahead-, Intraday- und Regelenergiemarkt, bei hoher Versorgungssicherheit, laufender Produktion und einer jährlichen CO₂-Einsparung von bis zu mehr als 20.000 Tonnen. Den vollständigen Beitrag im CHEManager lesen Sie hier:  https://lnkd.in/dc_Ua6wJ #EONEnergyInfrastructureSolutions #Chemieindustrie #Digitalisierung #Flexibilität #Dekarbonisierung

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