Post by enomyc GmbH
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Viele Produktionsnetzwerke im Mittelstand sind historisch gewachsen. Nicht strategisch entwickelt. Das wird spätestens dann zum Problem, wenn einzelne Werke dauerhaft überlastet sind, Stückkosten zwischen Standorten stark variieren oder die Liefertreue trotz ausreichender Kapazitäten sinkt. Viele Unternehmen reagieren darauf zunächst operativ: mehr Schichten, mehr Abstimmung, mehr kurzfristige Maßnahmen. Die eigentliche Ursache liegt jedoch häufig tiefer: Der Produktionsfootprint passt nicht mehr zur aktuellen Markt- und Nachfragesituation. Entscheidend ist dabei nicht die maximale Eingriffstiefe, sondern die richtige. Nicht jede Situation erfordert neue Standorte oder Werksschließungen. Oft lassen sich bereits durch operative Optimierungen, gezielte Kapazitätsverlagerungen oder klar definierte Standortrollen erhebliche Effekte erzielen. Unternehmen, die ihr Produktionsnetzwerk frühzeitig strukturiert weiterentwickeln, schaffen Flexibilität, reduzieren Komplexität und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. In unserem neuen Blogbeitrag zeigen Christian Zeller und Max W. Stehr, woran Unternehmen strukturellen Handlungsbedarf erkennen und welche Eingriffsstufen in der Praxis sinnvoll sind. Zum Beitrag: https://lnkd.in/dQPFavDN #Transformation #Restrukturierung #Operations #Produktion #Mittelstand #SupplyChain #OperationalExcellence #enomyc