Post by Energiesprong DE
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Gestern machte #Energiesprong on tour 🚌 Station in Frankfurt am Main. In Sachsenhausen wird ein ehemaliges Bürogebäude der 🏢 Deutschen Bahn seriell saniert, um ein Staffelgeschoss erweitert und in ein Mixed-Use-Gebäude mit 83 Wohnungen und einem Supermarkt im Erdgeschoss umgewandelt. Vor dem Hintergrund der am 1. Juli startenden Bundesförderung „Gewerbe zu Wohnen“ konnten die Teilnehmenden live auf der 🏗️ Baustelle erleben, wie die Transformation in der Praxis funktioniert und welche Vorteile die Kombination mit einer seriellen Sanierung bietet. Unsere Statements eines erkenntnisreichen Tages: ⏳ „Besonders vorteilhaft sind Umnutzungsprojekte mit einer seriellen Sanierung: Die vorgefertigten Fassadenelemente beschleunigen die Revitalisierung leerstehender Gebäude, sodass dringend benötigter Wohnraum schneller zur Verfügung steht.” Nico Gorsler, Teamleiter des dena-Kompetenzzentrums Serielles Sanieren ✈️ „Bestandserhalt ist ökologisch immer die überlegene Variante und in diesem Fall auch aus ökonomischer Sicht. Serielles Sanieren war hier der Gamechanger, der das Projekt zum Fliegen gebracht hat!“ Florian von Seelen, Assoziierter Partner AS+P Albert Speer + Partner GmbH 💯 „Serielles Sanieren ist kein Copy-Paste-System. Es braucht Standards dort, wo sie sinnvoll sind – und intelligente Sonderlösungen dort, wo der Bestand es verlangt. Das Projekt in der Oskar-Sommer-Straße zeigt, dass sich Standardisierung und anspruchsvolle Architektur nicht ausschließen.“ Anja Knura, Geschäftsführerin GOLDBECK Südwest 📈 „Konventionelle Sanierung bleibt oft ein Einzelstück. Serielle Sanierung wird mit jedem Projekt besser und wirtschaftlicher. Wenn wir statt Einzelstücken in Zukunft Serien produzieren wollen, brauchen wir Mut zur Standardisierung.“ Michael Bühler, Geschäftsführer Hammer Holzbautechnik GmbH 💶 „Serielles Sanieren wird im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit zinsvergünstigten Krediten von bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit und attraktiven Tilgungszuschüssen gefördert, die sich im günstigsten Fall auf bis zu 45 Prozent summieren. Ergänzend dazu fördert das am 1.7. startende Programm Gewerbe zu Wohnen die nicht-energetischen Umbaukosten mit einem Zuschuss von bis zu 30.000 Euro pro neu entstehender Wohneinheit.“ Robert Raschper, dena-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren Nächste Exkursion 📅 Energiesprong on tour: #Hamburg am 20.8.2026 (für kommunale Bestandshaltende) 🏫👉 https://lnkd.in/gxhjfUvD Bilder: dena | Claudius Pflug