Post by en2x – Association Fuels and Energy e.V.

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Gut 4% aller Pkw in Deutschland fahren rein elektrisch 🚗⚡Mehr als 95 % haben einen Verbrennungsmotor. Und der Fuhrpark insgesamt wächst weiter – im Schnitt um 1 % pro Jahr. Das ist die Ausgangssituation, wenn wir über Klimaschutz auf der Straße sprechen wollen. So wie auf unserer Veranstaltung in Brüssel diese Woche gemeinsam mit KlimaDiskurs.NRW in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union. Drei Dinge, die wir mitnehmen: 🔸 Laden und Tanken gehören zusammen. In Deutschland erreichen 89 % der Menschen eine Schnellladesäule in unter 10 Minuten, gut 97 % erreichen in dieser Zeit eine Tankstelle. Das Ladenetz holt schnell auf – braucht aber bessere Auslastung, damit sich der Ausbau für die Betreiber rechnet. 🔸 Wir brauchen erneuerbare Kraftstoffe. Jeder höhere Anteil erneuerbarer Komponenten im Kraftstoff senkt den CO₂-Ausstoß – bei Millionen Autos, die längst auf der Straße sind. 🔸 Die Kommunen tragen die Last. Europa beschließt die Ziele, die Städte müssen liefern: Flächen fürs Laden, schnellere Genehmigungen – und Lösungen für Lastspitzen, etwa bei Lieferverkehr oder Großveranstaltungen, die das Netz punktuell an die Grenze bringen. Mit dabei in Brüssel: Christian Wiermer (Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen), Bjoern Niggl (en2x), Thomas Higler (AVIA Deutschland), Markus Döhn (DHL), Jakob Becker (Stadt Dortmund), Thabo Tiruchelvam (Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW), Rainer Steffens (Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union), Brick Medak (KlimaDiskurs.NRW) und @Peter Stein (en2x). Was müssen wir in Europa priorisieren, damit Klimaschutz auf der Straße im Alltag funktioniert? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren. 👇

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