Post by Elvira Segovia
Program Lead at CyberCampus Austria
Letzte Woche ist mein Konzertbericht über MEGADETH und ANTHRAX im Wiener Gasometer erschienen. Was mich an Konzertfotografie und Konzertberichten immer wieder fasziniert: Kein Konzert ist wie das andere. Je nach Genre, Band und Musiker verändert sich die Dynamik komplett. Manche Künstler arbeiten mit jeder Bewegung, andere stehen fast regungslos auf der Bühne. Manche Produktionen leben von Licht und Effekten, andere von der direkten Interaktion mit dem Publikum. Auch die Fans unterscheiden sich – und gleichzeitig bleibt etwas immer gleich: die Begeisterung für die Musik. Genau das macht es spannend, mit der Kamera im Fotograben zu stehen. Zu beobachten. Den richtigen Moment zu erwischen. Bilder zu machen, die möglichst wenig Nachbearbeitung brauchen. Und später zu versuchen, die Atmosphäre eines Abends in Worte zu fassen. Und nein, das wird jetzt keine Geschichte darüber, warum Konzertfotografie wichtig für Leadership, Management oder strategisches Denken ist. Es ist einfach ein Hobby. Eines, das Musik, Fotografie und Journalismus verbindet. Wobei ... ganz von der Hand weisen lassen sich einige Parallelen vielleicht doch nicht. Beobachten. Zuhören. Den richtigen Moment erkennen. Relevantes von Unwichtigem unterscheiden. Eine Geschichte verständlich erzählen. Aber vor allem macht es Spaß! https://lnkd.in/e-MYhswV