Post by Marco Eisenack

Make Munich a better Place for good People / Gründer bei MUNICH INNOVATION CREW, MUCBOOK und MUCBOOK CLUBHAUS

Gewerbe-SoBoN als Schlüssel für lebenswerte Büroquartiere? Wir freuen uns riesig, ein neues Gesicht in unserem „Kreis der Kolumnisten“ begrüßen zu dürfen, das diese Frage kompetent beantworten kann: Dr. Christiane Müller, die viele von meinen Freund:innen noch von ihren Impulsen als Planungsexpertin der Technische Universität München bei unseren MUNICH NEXT LEVEL-Labs kennen. Als Architektin und Expertin für Urban Development bei KPMG bringt Christiane das mit, was MUCBOOK Magazin auszeichnet: Tiefenentspanntes Expertenwissen auf Augenhöhe und das Interesse, die großen Transformationsfragen unserer Stadt genauer zu betrachten. In ihrer ersten Kolumne nimmt sie ein Thema unter die Lupe, das bisher eher unter dem Radar flog, aber das Potenzial hat, Münchens Spielregeln grundlegend zu verändern: die Gewerbe-SoBoN. Was trocken klingt, ist ein echter Gamechanger für lebendige Viertel. 👉 Weg von der Monokultur: Gewerbegebiete sollen keine Geisterstädte nach 18 Uhr mehr sein. 👉 Die Mischung macht’s: Mehr Raum für kleine Betriebe, Kultur und bezahlbaren Wohnraum. 👉 Verantwortung: Unternehmen werden stärker an den Kosten für die Infrastruktur beteiligt. Katalysator oder Bremse? Christiane zeigt auf, dass das Instrument zwar enorme Chancen für ein lebenswerteres München bietet, aber in Zeiten von hohen Baukosten auch Risiken für die Wirtschaft birgt. Denn: Nur wenn die Regulierung nicht zur Blockade wird, kann das Konzept aufgehen. Nachdem bei der letzten Wohn-SoBoN-Reform, der Schuss nach hinten los ging, und am Ende viel weniger gebaut wurde, bin ich der Meinung, es ist höchste Zeit für die Gewerbe-SoBoN-Debatte: Was denkt ihr? Braucht München eine neue Leitplanke für bessere Büroviertel oder bremsen wir damit zu sehr? 👇 Hier geht’s zum Artikel: https://lnkd.in/eaQHAFrv

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